Salzburg: Hallein feiert die Vielfalt

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Landesrätin Andrea Klambauer (gelbes Sakko) und Halleins Bürgermeister Max Klappacher (graues Sakko) eröffneten heute im Halleiner Keltenmuseum eine Ausstellung über "interkulturelles Zusammenleben" - und wurden dabei von Veranstalterin Gerlinde Ulucinar (1. Reihe, 3. v.re.) und allen MItarbeitern vor dem Museum empfangen..
Foto: Land Salzburg/Franz Neumayr
08 Mai 19:28 2019 von Redaktion Salzburg Print This Article

IKU-Festivaltage von 8. bis 11. Mai / Drehscheibe für interkulturelles Zusammenleben

(LK) Musik, Theater, Tanz, Kulinarik und das Thema Vielfalt bestimmen die IKU Festivaltage. Rund zwei Dutzend Veranstaltungen finden von heute, Mittwoch, bis Samstag in Hallein statt. „IKU steht für vorbildliche Integrationsarbeit. Es ist zentrale Drehscheibe und zugleich Netzwerk im interkulturellen Zusammenleben der Tennengauer Bezirkshauptstadt“, so Landesrätin Andrea Klambauer bei der Eröffnung.

„Das Büro für interkulturelles Zusammenleben leistet seit zehn Jahren einen großen Beitrag für ein gutes Miteinander aller Menschen“, betonte Klambauer weiter, die sich bei den Mitarbeiterinnen für deren Engagement und die vielen Ideen, die diese Vielfalt positiv erlebbar machen, bedankte. „Dazu zählt dieses Festival mit einem bunten Programm für die ganze Familie. Migrationsbewegungen gehören seit jeher zu Europa und haben auch Hallein immer wieder unterschiedlich geprägt. Das IKU Festival bietet erlebnisreiche Tage und gemeinsamen Spaß und Freude“, ist die Landesrätin überzeugt.

Menschen aus 30 Herkunftsstaaten

Bei IKU, der Integrations-, Anlauf- und Servicestelle der Stadtgemeinde Hallein, werden mehr als 3.000 Beratungen von einem interkulturellen Team, das aus Neda Kuric, Saliha Özdemir und Gerlinde Ulucinar besteht, durchgeführt. Menschen aus rund 30 verschiedenen Herkunftsstaaten werden informiert, begleitet und vermittelt. Darüber hinaus gibt es Projekte und Angebote für Familien, Kinder, Jugendliche und Frauen zu verschiedenen Themenschwerpunkten im Bereich Integration. Finanziert wird das IKU – Büro für interkulturelles Zusammenleben vom Land Salzburg und der Stadtgemeinde.


Quelle: Land Salzburg



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