Vorarlberg: Wallner: ,,Unsere ältere Generation verdient beste Betreuung und Pflege“

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Wallner: „Unsere ältere Generation verdient beste Betreuung und Pflege“::Lebensabend in familiärem Umfeld
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Wallner: „Unsere ältere Generation verdient beste Betreuung und Pflege“::Mit mehr als 4,72 Millionen Euro hat sich das Land an der Umsetzung des Vorhabens in direkter Nachbarschaft zum Benevit-Pflegeheim Höchst-Fußach beteiligt, das im Jahr 2017 seine Türen geöffnet hat. Die Baukörper sind unterirdisch miteinander verbunden. Mit den beiden Häusern habe sich die Rheindeltaregion in punkto Pflege und Betreuung sehr gut aufgestellt, betonte Landeshauptmann Markus Wallner in seinen Grußworten: „Die Bedürfnisse und Wünsche der älteren Generation sind bestmöglich berücksichtigt. So ermöglicht die zeitgemäße Infrastruktur ein erfülltes und behütetes Altern in Würde und familiärer Atmosphäre“.
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Wallner: „Unsere ältere Generation verdient beste Betreuung und Pflege“::„Pflege und Betreuung werden in Vorarlberg weit über die reine Versorgungsfrage hinaus als Frage der Menschlichkeit angesehen“. Das bekräftigte Landeshauptmann Markus Wallner am Samstag (12. Oktober) beim offiziellen Festakt zur Eröffnung des Hauses „füranand“ in der Rheindelta-Gemeinde Höchst. Gemeinsam mit Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker gratulierte er zum erfolgreich realisierten Großprojekt, das von der VOGEWOSI, der größten gemeinnützigen Bauvereinigung im Land, in rund eineinhalb Jahren errichtet worden ist. Rund sechs Millionen Euro sind investiert worden.
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Wallner: „Unsere ältere Generation verdient beste Betreuung und Pflege“::„Pflege und Betreuung werden in Vorarlberg weit über die reine Versorgungsfrage hinaus als Frage der Menschlichkeit angesehen“. Das bekräftigte Landeshauptmann Markus Wallner am Samstag (12. Oktober) beim offiziellen Festakt zur Eröffnung des Hauses „füranand“ in der Rheindelta-Gemeinde Höchst. Gemeinsam mit Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker gratulierte er zum erfolgreich realisierten Großprojekt, das von der VOGEWOSI, der größten gemeinnützigen Bauvereinigung im Land, in rund eineinhalb Jahren errichtet worden ist. Rund sechs Millionen Euro sind investiert worden.
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14 Okt 06:00 2019 von Redaktion Salzburg Print This Article

Landeshauptmann besuchte gemeinsam mit Soziallandesrätin Wiesflecker die Eröffnung des neu errichteten Hauses „füranand“ in Höchst

Höchst (VLK) – „Pflege und Betreuung werden in Vorarlberg weit über die reine Versorgungsfrage hinaus als Frage der Menschlichkeit angesehen“. Das bekräftigte Landeshauptmann Markus Wallner am Samstag (12. Oktober) beim offiziellen Festakt zur Eröffnung des Hauses „füranand“ in der Rheindelta-Gemeinde Höchst. Gemeinsam mit Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker gratulierte er zum erfolgreich realisierten Großprojekt, das von der VOGEWOSI, der größten gemeinnützigen Bauvereinigung im Land, in rund eineinhalb Jahren errichtet worden ist. Rund sechs Millionen Euro sind investiert worden.

Mit mehr als 4,72 Millionen Euro hat sich das Land an der Umsetzung des Vorhabens in direkter Nachbarschaft zum Benevit-Pflegeheim Höchst-Fußach beteiligt, das im Jahr 2017 seine Türen geöffnet hat. Die Baukörper sind unterirdisch miteinander verbunden. Mit den beiden Häusern habe sich die Rheindeltaregion in punkto Pflege und Betreuung sehr gut aufgestellt, betonte Landeshauptmann Markus Wallner in seinen Grußworten: „Die Bedürfnisse und Wünsche der älteren Generation sind bestmöglich berücksichtigt. So ermöglicht die zeitgemäße Infrastruktur ein erfülltes und behütetes Altern in Würde und familiärer Atmosphäre“.

Lebensabend in familiärem Umfeld

Für die Landespolitik habe eine erstklassige Versorgung und Unterstützung im Alter allerhöchste Priorität. „Gerade auch für jene Menschen, die aus persönlichen Gründen nicht mehr in ihrer bisherigen Umgebung leben möchten oder können, soll es möglich sein, in einem familiären Umfeld den Lebensabend zu verbringen“, bekräftigte der Landeshauptmann. Zugleich würdigte Wallner die bemerkenswerten Leistungen, die im Pflegebereich von den Vorarlberger Familien erbracht werden sowie die wertvolle Arbeit der vielen freiwillig Engagierten.

„Wohlfühlort des Generationen-Miteinanders“

Es sei ein „Wohlfühlort des Generationen-Miteinanders“ entstanden, „an dem ältere Menschen ein aktives und möglichst eigenständiges Leben in attraktivem Umfeld führen können“, freute sich Soziallandesrätin Wiesflecker. In ihren Ausführungen erinnerte sie auch an das mit den Gemeinden ausgearbeitete Pflegepaket zur weiteren Stärkung der ambulanten Pflege in Vorarlberg. Die gemeinsam vereinbarte Initiative wird mit fast elf Millionen Euro aus dem Vorarlberger Sozialfonds finanziert. Mit den Gemeinden und Dienstleistern würden die vielfältigen Angebote Schritt für Schritt weiterentwickelt, um der älteren Generation und den Angehörigen eine qualitativ hochwertige Unterstützung und Begleitung anbieten zu können, sagte Wiesflecker: "Von den Projekten in Höchst profitiert die gesamte Region".

Breite Unterstützungsangebote im Rheindelta

Das neue betreute Wohnangebot mache sichtbar, wie intensiv sich die Gemeinde dem Thema Pflege und Betreuung annimmt, hielt der Höchster Bürgermeister Herbert Sparr fest. „Dank eines neuen Sozialkonzepts, das im Laufe der letzten zehn Jahre entwickelt wurde, verfügt das Rheindelta heute über eine breite Angebotspalette im Bereich der Sozialen Dienste und bietet damit nicht nur eine moderne ‚Alles-unter-einem-Dach‘-Lösung für die Bevölkerung, sondern vor allem auch einen würdevollen Rahmen für pflegebedürftige Menschen“, erklärte Sparr.

Wertschöpfung und konjunktureller Impuls

Als erfreulich wertete der Landeshauptmann den Umstand, dass bei den Bauarbeiten zahlreiche heimische Betriebe zum Zug gekommen sind. Damit habe das Projekt einen wertvollen konjunkturellen Impuls gesetzt. Es würden in erster Linie Wirtschaft und Bevölkerung vor Ort profitieren, wenn Aufträge, Nachfrage und Wertschöpfung in der Region gehalten werden. Bezogen wurde das Haus „füranand“ bereits im Jänner 2019.

Dank an engagiertes Personal

Ihren Dank sprachen Wallner, Wiesflecker und Bürgermeister Sparr allen beteiligten Organisationen und Institutionen aus, „insbesondere dem engagierten Betreuungspersonal, das eine qualifizierte Betreuung und ein wertschätzendes Miteinander sicherstellt".

Haus „füranand“

Der moderne Neubau besteht aus vier oberirdischen Geschoßen: Der Sozialsprengel Rheindelta und der Krankenpflegeverein Rheindelta sind im Erdgeschoß situiert. So lassen sich die Sozialdienste wie Care- und Casemanagement, Mobiler Hilfsdienst (MoHi) und die Hauskrankenpflege unter einem Dach koordinieren. Daneben steht für Trauungen und andere Veranstaltungen ein Multifunktionsraum zur Verfügung, in dem bis zu 60 Personen Platz finden. Im ersten Obergeschoß befindet sich der Wohnbereich der betreuten Wohngemeinschaft. Jedes der zwölf Zimmer ist mit einem eigenen Bad ausgestattet. Es gibt zudem einen Gemeinschaftsraum mit Balkon. In den Stockwerken zwei und drei befinden sich zehn Dreizimmer- und fünf Zweizimmer-Wohnungen. Die Betreuung der eingemieteten Personen erfolgt individuell dem Bedarf entsprechend.


Quelle: Land Vorarlberg



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