Graz: Großübung mit 100 Einsatzkräften war voller Erfolg
Zufriedene Gesichter beim Abschluss der Waldbrand- und Flughelfer-Übung am Buchkogel bzw. in der Gablenz-Kaserne: v. l. Übungsorganisator Gilbert Sandner (Sicherheitsmanager der Stadt Graz), Branddirektor Gernot Ranftl, Harald Eitner (Leiter Abt. Katastrophenschutz des Landes Stmk), Landesforstdirektor Michael Luidold, Stadtrat Manfred Eber, Harald Schaden (Feuerwehr, Landessonderbeauftragter für Flugdienst und Waldbrandbekämpfung), Militärkommandant-Stv. Manfred Leitner, Staffelkommandant Udo Koller.
Foto: © Stadt Graz/Foto Fischer
Foto: © Stadt Graz/Foto Fischer
13.30 Uhr: Der nächste spannende Teil der Übung in der Gablenz-Kaserne beginnt: Der "Bambi-Bucket", ein Löschwasserbehälter, der bis zu 1.000 Liter Wasser fassen kann, wird an den "Lion" angehängt. Der Hubschrauber hebt wenige Meter ab, dann wird der Behälter von der Feuerwehr befüllt. Das Wasser wurde dann über dem Rückhaltebecken Gründlbach abgelassen. Insgesamt kamen drei Behälter - einer kostet zwischen 35.000 und 40.000 Euro; sie müssen etwa zehn Mal befüllt werden, bis sie wirklich dicht sind - in Einsatz.
Quelle: Stadt Graz
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