Forchtenstein: Brand in einem metallverarbeitenden Unternehmen

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27 Mär 18:30 2022 von Redaktion Salzburg Print This Article

Die Landessicherheitszentrale Burgenland löste am Mittwoch, dem 23.03.2022 die höchste Alarmstufe (B3) für die Feuerwehren – Neustift a.d. Rosalia, Forchtenau, Wiesen und Mattersburg aus. Was war passiert? In einem metallverarbeitenden Betrieb in Forchtenstein, kam es aus bisher ungeklärter Ursache, gegen 07:40, zu einem Brand in einer Produktionshalle. Bereits auf der Anfahrt zur Schadensstelle, wurde der Einsatzleiter über die Sicherheitszentrale informiert, dass sich noch eine Person im Objekt befände. Umgehend rüstete sich ein Atemschutztrupp zur Rettung einer Person aus. Nach der ersten Lageerkunde wurde die Person im Obergeschoß der Werkhalle lokalisiert und wurde mittels Steckleiter gerettet. Der bereits angeforderte Notarzthubschrauber „Christophorus 3“ verbrachte die Person, mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung, ins Krankenhaus Eisenstadt. Die eingesetzten Feuerwehrkräfte konnten anschließend den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Mittels Wärmbildkamera wurde das Objekt auf etwaige Glutnester abgesucht, dabei konnte ein bereits entwickelter Schwelbrand hinterhalb einer Fassade entdeckt werden. Um diesen Brand effektiv löschen zu können entschied der Einsatzleiter, nach Rücksprache mit Vertretern des Bezirksfeuerwehrkommandos Mattersburg, die Feuerwehr Wiener Neustadt zu alarmieren, welche über sogenannte Löschlanzen (Fognail) verfügt. Mit diesem Gerät konnte der Brandherd zielgerichtet bekämpft und in weiterer Folge gelöscht werden.

Die Feuerwehr Mattersburg unterstützte mit dem Hubsteiger die vor Ort befindlichen Brandermittler bei der Schadensermittlung. Die eingesetzten Atemschutzflaschen wurden mittels mobilen Atemschutzkompressor gefüllt, sodass die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt wurde. Insgesamt standen 49 Einsatzkräfte der Wehren Neustift an der Rosalia, Forchtenau, Wiesen, Mattersburg und Wiener Neustadt im Einsatz.

Ein Dank geht ebenfalls an das Rote Kreuz und Polizei für die gute Zusammenarbeit.





Quelle: BFKDO Mattersburg



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