Alarmstufe 3: 16 Feuerwehren bei Großbrand bei einem Unternehmen in Gurten im Einsatz

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Alarmstufe 3: 16 Feuerwehren bei Großbrand bei einem Unternehmen in Gurten im Einsatz
Foto: Pressefoto Scharinger/Daniel Scharinger
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17 Mär 09:00 2026 von Lauber Matthias Print This Article

GURTEN. Ein Großbrand ist in der Nacht auf Dienstag bei einem Unternehmen in Gurten (Bezirk Ried im Innkreis) ausgebrochen. Die Feuerwehr löste Alarmstufe 3 aus. Kurz vor Mitternacht wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu einem Brand im Bereich einer Lagerhalle für Altholz bei einem Unternehmen in Gurten alarmiert. Binnen weniger Minuten war dann klar, dass es sich bereits um einen Großbrand handelte. Die Feuerwehr erhöhte schließlich die Alarmstufe auf Alarmstufe 3 woraufhin 16 Feuerwehren vor Ort im Einsatz waren. "Zu einem Brand einer Lagerhalle im Gemeindegebiet von Gurten kam es am 16. März 2026 um kurz vor Mitternacht. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich ein Großteil der Halle in Vollbrand. Aufgrund des gelagerten Altholzes bestand eine enorme Brandlast. Die Löscharbeiten dauerten bis zur Mittagszeit. Beim Brand wurde niemand verletzt. Es entstand ein Schaden in bis dato unbekannter Höhe. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen." Polizei Oberösterreich, Presseaussendung "In den Morgenstunden des heutigen Tages wurde die Brandursachenermittlung durch Brandermittler des Landeskriminalamtes Oberösterreich, einen Brandsachverständigen der Brandverhütungsstelle Oberösterreich sowie einen Bezirksbrandermittler durchgeführt. Die Ermittlungen gestalteten sich schwierig, da es am betroffenen Gelände und am Brandobjekt immer wieder zu Brandentwicklungen kam, welche von den noch immer anwesenden Feuerwehren gelöscht werden mussten. Die Brandursachenermittlung dauerte bis in die Nachmittagsstunden an. Zeitgleich wurden auch Zeugen befragt. Laut derzeitigem Ermittlungsstand hat der Brand im Bereich des sich in der Maschinenhalle befindlichen Heizraumes seinen Ausgang genommen. Brandursächlich könnte ein Hitzestau um den Bereich der Wärmeausblasrohre sein. Weitere Ermittlungen und Befragungen werden in den nächsten Tagen noch durchgeführt. Von einer vorsätzlichen Einbringung einer Zündquelle als Brandursache wird derzeit nicht ausgegangen. "Brand aus" konnte erst in den Nachmittagsstunden gegeben werden. Die Brandstelle wurde im Anschluss freigegeben. Der entstandene Schaden dürfte im Millionenbereich sein." Polizei Oberösterreich, Presseaussendung


Quelle: www.laumat.at



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