Österreich: Udo Thianich-Schwamberger überreicht Papst Leo XIV. sein Buch persönlich

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Begegnung Papst Leo XIV.
Foto: VaticanMedia
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Begegnung Papst Leo XIV.
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Begegnung Papst Leo XIV.
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Begenung Papst Leo XIV.
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22 Jun 19:00 2026 von OTS Print This Article

Bei einer Audienz im Vatikan übergab der Autor sein Buch „Leo XIV. – Ein Weltbürger auf dem Stuhl Petri" persönlich an den Papst, begleitet von Dr. Christina Plank-Langenberger.

Am 17. Juni 2026 überreichte der österreichische Autor und Publizist Udo Thianich-Schwamberger Papst Leo XIV. persönlich sein Bestsellerbuch „Leo XIV. – Ein Weltbürger auf dem Stuhl Petri". Begleitet wurde er von Dr. Christina Plank-Langenberger, die Papst Leo XIV. ein Kunstwerk des Kärntner Arztes und Künstlers Dr. Johannes Plank überbrachte.


Bestseller mit zweiter Auflage in Vorbereitung

Das im Oktober 2025 in Wien erschienene Buch fand weit über die Grenzen Österreichs hinaus große Beachtung. Monatelang war es in den Schaufenstern renommierter Buchhandlungen wie Herder oder Tyrolia präsent und wird im deutschsprachigen Raum von Bozen über Zürich bis Berlin geführt. Die Publikation stieß bei Leserinnen und Lesern, in den Medien sowie bei kirchlichen Beobachtern gleichermaßen auf reges Interesse. Angesichts der ungebrochenen Nachfrage wird bereits an einer erweiterten Neuauflage gearbeitet, deren Präsentation für Herbst 2026 in Rom vorgesehen ist. Papst Leo XIV. zeigte sich am Inhalt des Buches sichtlich interessiert und freute sich besonders über das Vorwort des ihm gut bekannten P. Dominic Sadrawetz OSA aus der Wiener Augustinerkirche.

„Leo XIV. – Ein Weltbürger auf dem Stuhl Petri" (Vehling Verlag, Graz) zeichnet in drei Teilen das Profil des neuen Papstes nach. Der erste Teil widmet sich der Biografie Leos XIV. und seinem außergewöhnlichen Lebensweg von Chicago über Peru bis auf den Stuhl Petri. Der zweite Teil bietet einen fundierten Einblick in die Zeit der Sedisvakanz und die Abläufe des Konklaves. Im dritten Teil analysiert der Autor die ersten Gesten, Reden und programmatischen Akzente des neuen Pontifikats und ordnet diese in ihren kirchlichen, gesellschaftlichen und weltpolitischen Kontext ein.

Über den Autor: Udo Thianich-Schwamberger wurde in Linz geboren und lebt in Wien und Gmunden/Altmünster. Er maturierte am Kollegium Aloisianum und studierte Wirtschaftspsychologie an der Sigmund Freud Privatuniversität (SFU) Wien, mit Forschungsaufenthalten in Malawi/Afrika, sowie Theologie und Religionswissenschaften an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule (KPH) Wien und Kirchenrecht an der Università della Svizzera italiana in Lugano. Er ist als Berater, Speaker und Publizist tätig und veröffentlicht regelmäßig internationale Beiträge zu den Themen Ethik, Religion, Wirtschaftspsychologie und Führung. Thianich-Schwamberger ist Ritter des Souveränen Malteserordens und engagiert sich in der Sonderbotschaft für Sinti und Roma. Im Vatikan ist er zudem Mitglied der Erzbruderschaft am Campo Santo Teutonico sowie beim Päpstlichen Institut Santa Maria dell'Anima.


„Magnifica Humanitas" Kunstwerk für Papst Leo XIV.

Im Rahmen der persönlichen Begegnung mit Papst Leo XIV. wurde auch das Kunstwerk „Magnifica Humanitas" des Kärntner Arztes und Künstlers Dr. Johannes Plank überreicht. Die Übergabe erfolgte durch dessen Tochter, die aus Kärnten stammende Wiener Ärztin Dr. Christina Plank-Langenberger. Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit ist ein originales Druckblatt aus den Annales Ecclesiastici des Jahres 1603. Durch gezielt gesetzte farbliche Akzente verbindet Johannes Plank Historisches mit zeitgenössischer Reflexion und schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, ohne Altes zu überdecken. So entsteht ein Dialog zwischen Geschichte und Gegenwart. Das Kunstwerk greift zentrale Gedanken der Enzyklika „Magnifica Humanitas" auf und reflektiert eine Humanität, die aus der Würde des Menschen, persönlicher Verantwortung, der Suche nach Wahrheit und der Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft erwächst. Mit der persönlichen Übergabe an den Heiligen Vater durch Dr. Christina Plank-Langenberger wurde das Werk selbst Teil jener lebendigen Geschichte, deren Kontinuität und Aktualität es künstlerisch zum Ausdruck bringt.

Über den Künstler: Dr. Johannes Plank, geboren 1951 in Spittal an der Drau, ist Kärntner Arzt und Künstler, bekannt für seine naturinspirierten, zunehmend abstrakten Werke. Erste künstlerische Impulse erhielt er von 1969 bis 1972 unter der Leitung des anerkannten Künstlers Josef Gabler, vertieft durch die Werkstattarbeit bei Prof. Giselbert Hoke. Seine Arbeiten wurden im In- und Ausland in zahlreichen Ausstellungen gezeigt und befinden sich in namhaften Sammlungen. (www.galerie-magnet.at)


Quelle: OTS



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