Steiermark: Land Steiermark fördert Wintersportwochen erneut

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Das Land Steiermark fördert auch in diesem Jahr die Wintersportwochen für Kinder und Jugendliche.
Foto: Region Murau/Tom Lamm
18 Sep 14:00 2026 von Redaktion Salzburg Print This Article

200.000 Euro für Reisekosten: Landesregierung setzt erfolgreiche Förderung auf Antrag von Landeshauptmann Mario Kunasek fort

200.000 Euro für Reisekosten: Landesregierung setzt erfolgreiche Förderung auf Antrag von Landeshauptmann Mario Kunasek fort

Das Land Steiermark fördert auch in diesem Jahr die Wintersportwochen für Kinder und Jugendliche.© Region Murau/Tom Lamm

Graz (17. September 2026).- Die Förderung der steirischen Wintersportwochen geht in die nächste Runde. Nachdem die Aktion bereits im vergangenen Schuljahr sehr gut angenommen wurde, stellt das Tourismusressort des Landes Steiermark auch im Schuljahr 2026/2027 wieder 200.000 Euro für Reisekosten zur Verfügung.

Damit sollen noch mehr Kinder und Jugendliche für den Wintersport begeistert und gleichzeitig die steirischen Wintersportregionen gestärkt werden. Denn für viele Kinder ist eine Wintersportwoche der erste Kontakt mit dem Skifahren oder einer anderen Wintersportart - und damit oft der Beginn einer langjährigen Begeisterung.

„Die Schulskikurs-Förderung ist ein voller Erfolg. Schon im vergangenen Schuljahr wurde sie sehr gut angenommen. Deshalb war für uns klar: Wir machen weiter und fördern auch heuer wieder Wintersportwochen. Kinder sollen sich bewegen, gemeinsam etwas erleben und unsere steirischen Wintersportregionen kennenlernen. Damit stärken wir Wintersport sowie Tourismus und gewinnen gleichzeitig die Gäste von morgen. Das ist gelebte Unterstützung und ein wesentlicher Punkt aus unserem Regierungsprogramm“, sagt Landeshauptmann Mario Kunasek.

„Wintersportwochen sind ein wesentlicher Bestandteil des sportlichen Angebotes für Kinder und Jugendliche. Mit den bereitgestellten Mitteln leistet das Land Steiermark einen wichtigen Beitrag zur breiten Implementierung des Wintersports unter unseren Schülern und zur Stärkung des Wintertourismus. Wer bereits in der Jugend Gefallen am Skisport findet, wird auch im Laufe seines Lebens mit Begeisterung die steirischen Wintersportgebiete besuchen. Ich hoffe, dass zahlreiche Kinder und Jugendliche im aktuellen Schuljahr diese Begeisterung hautnah erleben werden“, sagt Bildungslandesrat Stefan Hermann.

In der beiliegenden Förderungsrichtlinie werden die wesentlichen Kriterien für die Förderung festgelegt. Ziel dieser Förderung ist es, durch die finanzielle Unterstützung Schulen bzw. Schülerinnen und Schülern einen verstärkten Anreiz zu bieten, schulbezogene Wintersportwochen in der Steiermark abzuhalten. Dadurch soll Kindern und Jugendlichen der Wintersport nähergebracht und in weiterer Folge der steirische Wintertourismus gestärkt werden.

FörderungsempfängerFörderungsempfänger sind Schulen in der Steiermark (vertreten durch die Schulleitung bzw. die Organisationsleitung der Wintersportwochen).FörderungsgegenstandGefördert werden Bus- bzw. Bahnkosten für den Hin- und Rücktransport vom Schulort zum Wintersportort in der Steiermark. Nicht gefördert wird der Pendelverkehr während der Wintersportwoche.BudgetFür die Förderungsaktion stehen 200.000 Euro für das Schuljahr 2026/2027 zur Verfügung. Die Förderungen werden nach dem Prinzip „first come, first served“ vergeben.FörderungsvoraussetzungenEs müssen mindestens vier Übernachtungen in einem steirischen Wintersportort absolviert werden. Die Einholung von drei Angeboten von befugten Gelegenheits- bzw. Linienverkehrsunternehmen ist erforderlich, der Bestbieter ist auszuwählen.FörderungshöheEs werden die Kosten von Bus bzw. Bahn laut Rechnung gefördert, maximal jedoch der im Förderungsantrag genannte Betrag. Sollte die tatsächlich bezahlte Rechnung geringer sein (z.B. aufgrund kleinerer Schülerzahl, kleinerem Bus etc.), wird nur der niedrigere Betrag zur Auszahlung gebracht.

Über die Anzahl und Höhe der an die Schulen ausbezahlten Schulskikurs-Förderungen für das Schuljahr 2026/2027 wird der Steiermärkischen Landesregierung jeweils ein Bericht vorgelegt.


Quelle: Land Steiermark



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