Salzburg: Internationale Sommerakademie als Ort der Gemeinsamkeiten

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Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Schnöll mit Martina Berger-Klingler (interimistische Leiterin der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst) bei der Programmpräsentation 2026
Foto: Land Salzburg/Neumayr/Leopold
19 Feb 07:00 2026 von Redaktion Salzburg Print This Article

„Common Ground“ als Motto für 2026 / Bühne für bildende Kunst von 20. Juli bis 29. August

(HP) Von 20. Juli bis 29. August findet in Salzburg wieder die Internationale Sommerakademie für bildende Kunst an den Kursorten Festung Hohensalzburg und Steinbruch Untersberg statt. Einmal mehr wird Salzburg in dieser Zeit zu einem Ort des internationalen künstlerischen und kreativen Austauschs zwischen hochkarätigen Lehrenden und rund 300 Studierenden aus 50 Ländern.

„Die Sommerakademie bietet Rahmenbedingungen, die Kunstschaffende in dieser Form wohl nur selten vorfinden“, sagt LH-Stv. Stefan Schnöll bei der Programmpräsentation 2026 mit der interimistischen Leiterin Martina Berger-Klingler.

Unter dem diesjährigen Motto „Common Ground“ betont die Sommerakademie ihre Rolle als Ort der Gemeinsamkeiten und der Zusammengehörigkeit – als bewusster Gegenpol zu den Konflikten in der Welt. Am Dienstagabend fand im Beisein von Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Schnöll die Vorstellung des Kursprogramms für 2026 statt.

Stefan Schnöll: „Fixpunkt im Kulturjahr.“

Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Schnöll betont: „Die Sommerakademie bietet Rahmenbedingungen, die Kunstschaffende in dieser Form wohl nur selten vorfinden. Angeleitet von exzellenten Lehrenden können sie sich über einen langen Zeitraum hinweg gemeinsam mit internationalen Kolleginnen und Kollegen ihrer Passion widmen und sich entfalten – all das eingebettet in die Kulisse der Festung Hohensalzburg und des Steinbruchs Untersberg. Genau das macht die Sommerakademie so einzigartig und zu einem Fixpunkt im Kulturjahr.“

Kooperationen mit Kunstinstitutionen

Auch für dieses Jahr werden wieder vielfältige Kooperationen mit Kunstinstitutionen innerhalb der Stadt umgesetzt. So werden die Lehrenden Christian Kosmas Mayer und Pablo Martínez-Zárate im kura-t kunstraum traklhaus eine Ausstellung verwirklichen. Die Fotografin und Lehrende Mafalda Rakoš ist mit einer Einzelausstellung im Fotohof vertreten und den Zwerglgartenpavillon der Stadtgalerien gestaltet Curtis Talwst Santiago. Die Kursorte Festung Hohensalzburg und Steinbruch Untersberg werden zudem für alle Interessierten während der Open Studios mit der Schlussausstellung der Klassen zugänglich gemacht.


Quelle: Land Salzburg



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