Kemeten: Brandeinsatz - Außer Kontrolle geratener Abbrand bedrohte Holzstapel und Maisfeld

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Foto: Alexander Flaschberger / BFKDO Oberwart
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Foto: Alexander Flaschberger / BFKDO Oberwart
12 Aug 19:42 2026 von Redaktion Salzburg Print This Article

Die FF Kemeten wurde am Dienstag, 11. August 2026, zu einem Brandeinsatz alarmiert, bei dem ein außer Kontrolle geratener Abbrand rasch zu einer ernsthaften Gefahr für Sachwerte und möglicherweise auch für Menschen hätte werden können.

Über die LSZ wurde die FF Kemeten zu einem Holzstoßbrand alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Abbrand von Ästen außer Kontrolle geraten war und drohte, auf einen geschlichteten Holzstapel sowie auf ein angrenzendes Maisfeld überzugreifen.

Durch das rasche Anrücken und das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert und Schlimmeres abgewendet werden. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Der aktuelle Einsatz steht beispielhaft dafür, wie schnell sich Feuer unter den derzeit vorherrschenden Bedingungen ausbreiten kann. Die anhaltende Trockenheit sorgt aktuell für eine besonders hohe Brandgefahr. Ein vermeintlich kleines Feuer kann sich innerhalb kürzester Zeit unkontrolliert ausbreiten und erhebliche Schäden verursachen.

Die Feuerwehren appellieren daher eindringlich an die gesamte Bevölkerung, derzeit besondere Vorsicht walten zu lassen und auf das Entzünden von Feuern im Freien zu verzichten. Unkontrollierte Feuer können rasch zur Gefahr für Sachwerte, insbesondere aber auch für Leib und Leben werden.

Gerade bei der derzeitigen Trockenheit reicht bereits ein Funke, um Gras, Äste, Holz oder landwirtschaftliche Flächen in Brand zu setzen. Das Abbrennen im Freien ist zudem größtenteils behördlich untersagt. Entsprechende Verbote und Sicherheitsvorschriften sind unbedingt einzuhalten.

Die Feuerwehren ersuchen daher alle Bürgerinnen und Bürger, die aktuelle Situation ernst zu nehmen, keine unnötigen Brandquellen zu schaffen und bestehende behördliche Anordnungen konsequent zu beachten.

Gemeinsam kann verhindert werden, dass aus einem vermeintlich kleinen Feuer ein gefährlicher Brandeinsatz wird.


Quelle: Alexander Flaschberger / BFKDO Oberwart



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