Brand in einem Betriebsgelände einer Papierfabrik in Laakirchen sorgt für längeren Löscheinsatz

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Brand in einem Betriebsgelände einer Papierfabrik in Laakirchen sorgt für längeren Löscheinsatz
Foto: laumat/Matthias Lauber
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19 Feb 16:19 2026 von Lauber Matthias Print This Article

LAAKIRCHEN. In Laakirchen (Bezirk Gmunden) ist es am Mittwochabend zu einem Brand in einem Betriebsgelände einer Papierfabrik gekommen. Einsatzkräfte zweier Feuerwehren standen im Löscheinsatz. Die Feuerwehr rückte anfangs zu einem Brandmeldealarm aus, der sich offenbar rasch als Realbrandereignis bestätigte. Laut Bericht der Betriebsfeuerwehr stand offenbar ein größerer Baurestholzhaufen in Brand. Die Brandbekämpfung erfolgte mittels festinstalliertem Wasserwerfer, mittels Radlader wurde der Haufen dann abgebaggert, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Weitere Kräfte wurden in der Folge nachalarmiert, da sich die Löscharbeiten vermutlich noch bis in die Nachtstunden ziehen werden. "Die Betriebsfeuerwehr wurde um 18:16 Uhr zu einem internen Brandmeldealarm alarmiert. Bereits kurz nach der Alarmierung bestätigte sich ein Brandereignis im Bereich des Baurestholzplatzes. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein größerer Baurestholzhaufen in Brand. Aufgrund der erheblichen Brandlast und der damit verbundenen starken Hitzeentwicklung wurde umgehend mit einer umfassenden Brandbekämpfung begonnen. Die Brandbekämpfung erfolgte mittels Werfer, um eine rasche Eindämmung des Feuers zu gewährleisten und eine Ausbreitung auf angrenzende Bereiche zu verhindern. Parallel dazu wurde der Holzhaufen mithilfe eines Radladers systematisch auseinandergeräumt. Dadurch konnten versteckte Glutnester freigelegt und gezielt abgelöscht werden. Während der gesamten Löscharbeiten wurden laufend Kontrollen mit der Wärmebildkamera durchgeführt, um verbliebene Hitzequellen frühzeitig zu erkennen und ein Wiederaufflammen auszuschließen. Zur Unterstützung wurde zusätzlich die Feuerwehr Laakirchen mittels Drohne alarmiert." Betriebsfeuerwehr Steyrermühl, Homepage


Quelle: www.laumat.at



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