Salzburg: 22 neue Wohnungen durch Nachverdichtung

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im Bild: Dir. Mag. (FH) Wilhelm Fenninger („die salzburg“), Bürgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger, Landesrat Mag. (FH) Martin Zauner M.A., Bürgermeister-Stellvertreterin Dr.in Barbara Unterkofler, StR.in Andrea Brandner, St.R.in Anna Schiester MA, Dir. MMag. Heiko Rammler („die salzburg“) Salzburg
Foto: die salzburg/Wolfgang Lienbacher
20 Sep 13:00 2023 von Redaktion Salzburg Print This Article

Innovatives Bauprojekt in Salzburg-Taxham fertig / Land fördert mit 3,745 Millionen Euro

(HP) 22 neue Wohnungen, ohne dass ein einziger Quadratmeter kostbarer Grund und Boden verbaut wurde. In der Josef-Ressel-Straße in Salzburg-Taxham wurden bei einem Sanierungsprojekt 56 Wohneinheiten erneuert und zwei zusätzliche Stockwerke auf die Bestandsgebäude aufgesetzt. Das Land förderte dieses innovative Vorhaben mit 3,74 Millionen Euro.

22 neue Wohnungen sind mittels Nachverdichtung in Taxham entstanden. LR Martin Zauner mit Vertretern der Landeshauptstadt sowie den Geschäftsführern von "Die Salzburg".

Mehr als 55 Jahre alt sind die Bestandsgebäude in der Josef-Ressel-Straße. Die 56 Wohnungen wurden in den vergangenen rund zwei Jahren umfassend thermisch saniert sowie die Balkone verbreitert. Auf rund 1.600 Quadratmetern wurden die 22 neuen Wohneinheiten in Holzbauweise aufgesetzt. Zusätzlich hat man eine Tiefgarage mit 27 Abstellplätzen errichtet.

Zauner: „Musterbeispiel für Nachverdichtung.“

Für Wohnbaulandesrat Martin Zauner ist das Projekt in Salzburg-Taxham „ein Musterbeispiel für Nachverdichtung. Kein einziger Quadratmeter wertvoller Grund und Boden wurde verbaut und trotzdem sind 22 leistbare Mietwohnungen entstanden. Das ist ein Projekt mit großer Vorbildwirkung“, so Zauner. Aus Mitteln der Wohnbauförderung stammen 3,745 Millionen Euro, das ist etwas mehr als die Hälfte der Gesamtbaukosten.

Fordernde Bauphase, top Ergebnis

Die Nachverdichtung in der Josef-Ressel-Straße erfolgte bei vollem Wohnbetrieb. „Nur die Mieterinnen und Mieter des obersten Stockwerkes wurden für rund sechs Monate in andere Häuser untergebracht. Die Abwicklung war nicht einfach und für die Bauleitung, Hausverwaltung sowie vor allem für die Bewohnerinnen und Bewohner herausfordernd. Aber alle haben stets an einem Strang gezogen und das Ergebnis lässt sich definitiv sehen“, sagt Wilhelm Fenninger, Geschäftsführer von „Die Salzburg“. Die Vergabe der 22 neuen Wohneinheiten erfolgt durch das Wohnungsservice der Stadt Salzburg.



Quelle: Land Salzburg



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