Vorarlberg: „Beste Ausbildungsqualität für junge Generation in Bildung und Beruf“

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„Beste Ausbildungsqualität für junge Generation in Bildung und Beruf“::
Bernd Hofmeister
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Bernd Hofmeister
29 Okt 16:00 2021 von Redaktion International Print This Article

Bildungsminister Heinz Faßmann und Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink besuchen Landesberufsschule Bludenz

Bludenz (VLK) – Die Lehrlingsausbildung hat in Vorarlberg enormen Stellenwert, da gut ausgebildete Fachkräfte maßgeblich über den Erfolg des Wirtschaftsstandortes mitentscheiden. Von der hohen Ausbildungsqualität an der Landesberufsschule Bludenz haben sich am Donnerstag (28. Oktober 2021) Bildungsminister Heinz Faßmann und Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink als ressortverantwortliche Bildungsreferentin gemeinsam ein Bild gemacht.

„Es ist sehr erfreulich, dass die jungen Menschen in Vorarlberg die Möglichkeiten, die mit einer qualifizierten Lehre verbunden sind, nicht nur erkennen, sondern auch aktiv nützen“, betonte die Landesstatthalterin. Nicht umsonst entscheidet sich in Vorarlberg jährlich etwa jeder zweite Jugendliche nach dem Pflichtschulabschluss für eine Lehrausbildung.

Erfolgsrezept sei die optimale Verschränkung von Theorie und Praxis, von Schule und Lehrbetrieb. Bis heute hat sich diese Verzahnung bestens bewährt, wie sich auch immer wieder in den nationalen und internationalen Lehrlingswettbewerben zeigt, bei denen Vorarlbergs Lehrlinge regelmäßig zur absoluten Spitze zählen. Großen Anteil an den Top-Leistungen haben die Lehrpersonen in den Schulen und die Lehrlingsbeauftragten in den Betrieben, die sich mit hohem Engagement einbringen, unterstreicht Schöbi-Fink.

In der Landesberufsschule Bludenz werden gut 1.000 Lehrlinge in den Bereichen Metall, KFZ, Einzelhandel und Büro unterrichtet. Insgesamt 42 engagierte Pädagoginnen und Pädagogen mit hoher Sozial- und Fachkompetenz bieten eine erstklassige Ausbildung an einer Schule mit einer guten technischen Ausstattung in großzügigen Räumlichkeiten.

Im Rahmen des Vorarlberg-Besuches besprachen der Bundesminister und die Landesstatthalterin aktuelle Fragen rund um die aktuelle Situation an den Schulen, darunter den hohen Bedarf an pädagogischem Personal sowie die administrative Entlastung.


Quelle: Land Vorarlberg



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