Innsbruck: Vogelschutz zum Mitnehmen

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Die Kinder der 3a und 3b der VS Arzl freuten sich über ihre eigenen Nistkästen. Auch Vizebürgermeisterin Elisabeth Mayr (vorne re.), Direktorin Petra Eichler (hinten, 5. v. r.), die Klassenlehrerinnen Andrea Weißkopf-Köck (l.) und Manuela Gutmann-Marquardt (hinten, 4. v. r.), Schulwart Oliver Tschank (hinten, 3. v. r.), Schulamtsleiter Werner Leithmayer (hinten, 2. v. r.) sowie die Projektverantwortliche Isabella Prossliner (hinten re.) teilten die Freude mit den Kindern über das nachhaltige Vogelschutzprojekt.
Foto: M. Freinhofer
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Die Holznistkästen werden von der pro mente tirol in Handarbeit gefertigt und bieten künftig neuen Vogelfamilien ein Zuhause.
Foto: M. Freinhofer
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Die Volksschulkinder zeigten sich sehr neugierig und nutzten die Gelegenheit, Fragen zum Aufstellen, zur Pflege und zum geeigneten Platz der Nistkästen zu stellen.
Foto: M. Freinhofer
25 Sep 18:24 2025 von Redaktion Salzburg Print This Article

Kinder der Volksschule Arzl erhalten Nistkästen für Zuhause

(IKM) Mit dem Vogelschutzprojekt an der städtischen Volksschule am Campus Arzl setzen Kinder und die Stadt Innsbruck ein Zeichen für Artenvielfalt und Naturbewusstsein. Jede Schülerin und jeder Schüler der dritten Klassen bekommt einen eigenen Nistkasten, um ihn im Garten, am Balkon oder an geeigneten Stellen rund ums Wohnumfeld aufzuhängen. So entstehen neue Brutplätze für heimische Vogelarten – und die Kinder können deren Entwicklung aus nächster Nähe beobachten.

Schutz für Meisen & Co.

Durch die zunehmende Besiedelung bisher naturbelassener Gebiete und die intensive Bewirtschaftung von Wäldern und Baumgärten gibt es immer weniger natürliche Nistplätze. Künstliche Brutstätten wie die Innsbrucker Nistkästen schaffen hier Abhilfe: Besonders Meisenarten wie Blau-, Tannen- oder Schwanzmeisen finden darin ein Zuhause. Ein Vogelpaar dieser Arten vertilgt während eines Sommers rund 70 Liter Insekten und Gartenschädlinge und erfüllt dadurch eine wertvolle ökologische Aufgabe.


Quelle: Stadt Innsbruck



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