Innsbruck: Themen des Stadtsenates vom 6. Dezember 2023

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Foto: Stadt Innsbruck
07 Dez 20:00 2023 von Redaktion Salzburg Print This Article

• Gehaltsvalorisierung des Bundes wird übernommen• Beteiligungsplattform für Mitbestimmung• Vorbereitungen auf die Gemeinderatswahlen • Öffentliche Toilettenanlagen bei der Universität Innsbruck• Mühlauer Klamm künstlerisch aufgewertet• Neuer Pächter der Bodensteinalm• Neue Defibrillatoren für die Stadt • Regelung für Straßenmusik überarbeitet

Die Verhandlungen zwischen der Bundesregierung und den Gewerkschaften der öffentlichen Dienste über die Gehaltsanpassung 2024 brachten folgendes Ergebnis: Ab 1. Jänner 2024 werden die Gehälter der Beamtinnen und Beamten des Dienststandes, die Monatsentgelte der Vertragsbediensteten und der Bediensteten mit Sondervertrag, in dem keine andere Art der Valorisierung vorgesehen ist, sowie die Überleitungsbeträge um 9,15 Prozent, mindestens jedoch um 192 Euro, erhöht. Auch die Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme des Kinderzuschusses, werden damit ab 1. Jänner 2024 um 9,15 Prozent erhöht.

„Nachdem das Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Gemeinden, via E-Mail mitgeteilt hat den vereinbarten Gehaltsabschluss für die Landesbediensteten zu übernehmen – die Beschlussfassung ist für den Dezember-Landtag am 13. und 14. Dezember vorgesehen – zieht auch die Stadt Innsbruck für ihre Bediensteten nach“, erklärt Bürgermeister und Personalreferent Georg Willi und weist darauf hin, dass die durch die Gehaltsvalorisierung entstehenden Mehrkosten im Voranschlagsentwurf 2024 präliminiert wurden.


Der Stadtsenat stimmte einstimmig zu das Amt für Personalwesen zu ermächtigen, die Gehaltsanpassung der städtischen aktiven und pensionierten Bediensteten zu übernehmen. Die finale Beschlussfassung erfolgt in der Sitzung des Gemeinderates am 14. Dezember 2023.


Quelle: Stadt Innsbruck



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