Österreich: Studie - Mehrheit der Österreicher:innen plant Sommerurlaub mit dem Auto

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Studie: Mehrheit der Österreicher:innen plant Sommerurlaub mit dem Auto
Foto: Helvetia Österreich
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Studie: Mehrheit der Österreicher:innen plant Sommerurlaub mit dem Auto
Foto: Helvetia Österreich
17 Jun 21:00 2026 von OTS Print This Article

Route checken, Fahrzeug prüfen, Handy laden: Für viele beginnt der Urlaub laut repräsentativer Studie von Helvetia schon vor der Abfahrt.

  • Urlaub auf vier Rädern: 56 % planen heuer eine Urlaubsreise mit dem Auto.
  • Jede:r Zweite (54 %) fühlt sich mit dem Auto sicherer als mit dem Flugzeug.
  • Sorgen vor neuen Routen: 44 % stresst das Fahren auf unbekannten Strecken, vor allem die junge Generation Z (51 %)
  • Sicherheit mit Smartphone: 86 % legen darauf Wert, dass das Handy bei längeren Autofahrten geladen ist
  • Safety first: 79 % überprüfen vor längeren Fahrten das Fahrzeug und informieren sich vor Fahrten im Ausland über die Verkehrsregeln.

Strand und Meer, Berge oder See: Viele Urlaubsziele sind gut mit dem Auto erreichbar. Mehr als die Hälfte der Österreicher:innen (56 %) plant, dieses Jahr mit dem eigenen Auto in den Urlaub zu fahren, denn es punktet mit Flexibilität und Unabhängigkeit. Für viele ist es auch ein Sicherheitsthema: 54 Prozent geben an, sich auf vier Rädern sicherer zu fühlen als bei der Anreise mit dem Flugzeug in die Urlaubsdestination.

Doch wer selbst am Steuer sitzt, trägt auch viel Verantwortung. Die repräsentative Autofahrer:innen-Umfrage von Helvetia zeigt, wie die Österreicher:innen in den nächsten Wochen in die Sommerferien starten.

Gute Vorbereitung ist die halbe Reise

89 Prozent der Österreicher:innen informieren sich vor längeren Autofahrten über die Route, denn unbekannte Strecken verursachen bei 44 Prozent der Befragten Stress. Besonders jede:r Zweite (51 %) der jungen Gen Z zeigt sich hier unsicher und findet unbekannte Strecken belastend. Beim Technik-Check vor der Abfahrt ist es umgekehrt: Während 84 Prozent der Boomer ihr Fahrzeug vorab auf Verkehrstauglichkeit sorgfältig prüfen – etwa Reifendruck oder Flüssigkeitsstand – tun das bei der Gen Z nur 70 Prozent.

Auch das Smartphone spielt bei allen Generationen eine große Rolle. Es dient als Navigationshilfe, Unterhaltungszentrale und Sicherheitsnetz. Daher ist es 86 Prozent wichtig, dass es bei längeren Autofahrten geladen ist. Vor allem Frauen legen mit 93 Prozent mehr Wert darauf als Männer mit 80 Prozent. Außerdem sorgt es mit Podcasts, Musik und Hörbüchern für gute Stimmung auf längeren Fahrten. 35 Prozent erstellen eigene Urlaubsplaylists, die sie während der Fahrt begleiten.

Wenn im Ausland etwas passiert

Bei Reisen ins Ausland achten viele bereits auf Regeln vor Ort: 79 Prozent informieren sich vor der Ausreise über die dort geltenden Verkehrsregeln. Ein ähnlicher Blick lohnt sich auch auf den Versicherungsschutz. Wer mit dem eigenen Auto unterwegs ist, sollte also vorab wissen, was bei Panne, Unfall oder Diebstahl gilt. Assistance-Leistungen können im Ernstfall organisatorisch unterstützen. Etwa bei einer Pannenhilfe vor Ort, einer Abschleppung in die nächste Werkstatt, einer Weiter- oder Rückreise oder einer zusätzlichen Übernachtung.

»Gerade vor Urlaubsfahrten zeigt sich, wie wichtig Vorbereitung ist. Route, Fahrzeugzustand, Verkehrsregeln und Erreichbarkeit sind einfache Punkte, die zur Sicherheit und Entspannung beitragen können. Genauso sinnvoll ist ein kurzer Blick in den eigenen Versicherungsschutz: Im Ausland zählen im Ernstfall schnelle Hilfe, klare Abläufe und das Wissen, welche Leistungen tatsächlich gedeckt sind«, rät Andreas Gruber Vorstand Schaden-Unfall von Helvetia Österreich abschließend.

Zur Studie:

Im Auftrag von Helvetia befragte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent im Mai 2026 insgesamt 1.000 Personen österreichweit im Alter zwischen 14 und 75 Jahren. Darunter befanden sich 859 Autofahrer:innen sowie 923 Beifahrer:innen, die zumindest gelegentlich unterwegs sind. Die Erhebung ist repräsentativ für die österreichische Bevölkerung.


Quelle: OTS



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