Niederösterreich: Niederösterreicherin Alexandra Meixner jagt neuen Rad-Weltrekord

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(v.l.n.r.): Sportlandesrat Jochen Danninger, Alexandra Meixner, Josef Aigner
Foto: © NLK Pfeffer
05 Mai 14:00 2022 von Redaktion Salzburg Print This Article

LR Danninger: „Viel Erfolg und alles Gute für diesen Weltrekordversuch! Dieser Wille und diese Entschlossenheit sind wirklich beachtlich“

Die Niederösterreicherin Alexandra Meixner ist seit mehr als zehn Jahren Ultra-Sportlerin. Zu ihren größten Erfolgen zählen vier Weltrekorde in verschiedenen Ultratriathlon-Disziplinen, zwei Teilnahmen beim „Race across America“ und ein weiterer Weltrekord als schnellste Frau beim „Race across Australia“. Der bislang letzte Rekord datiert aus dem September des letzten Jahres, als die hauptberufliche Ärztin mit 13.333 Kilometern die meisten Kilometer an 30 aufeinander folgenden Tagen mit dem Fahrrad zurücklegte. Am 7. Mai beginnt für Meixner die Jagd nach einem weiteren spektakulären Weltrekord, bei dem sie an sieben aufeinanderfolgenden Tagen so viele Kilometer auf dem Rad zurücklegen will wie nur möglich. Den Rekordversuch wird die 50-Jährige dieses Mal allerdings nicht alleine in Angriff nehmen. Gemeinsam mit ihrem Trainingspartner Josef Aigner soll die aktuelle Bestmarke von rund 3.500 Kilometern gebrochen werden. Das Duo Meixner und Aigner müsste dafür mehr als 500 Kilometer pro Tag zurücklegen und voraussichtlich mit nur drei Stunden Pause pro Tag auskommen. „Ich wünsche Alexandra Meixner und Josef Aigner viel Erfolg und alles erdenklich Gute für ihren Weltrekordversuch! Es ist absolut beeindruckend, dass sie sich dieser großen Herausforderung stellen. Ihr Wille und ihre Entschlossenheit sind wirklich beachtlich“, zeigt sich Sportlandesrat Jochen Danninger von den Ambitionen der beiden Extremsportler begeistert, die im Rahmen des Rekordversuchs Spenden für den Verein „Herzkinder Österreich“ sammeln.

Von 7. bis 13. Mai werden Alexandra Meixner und Josef Aigner zwischen Hollenburg bei Krems und Traismauer auf ihren Fahrrädern unterwegs sein. „Bereits letztes Jahr war es ein unsagbar schönes Erlebnis, aufgrund der wunderschönen Gegend und der tollen Atmosphäre durch die Zuseher, die ich in Hollenburg erleben durfte. Von daher war es für mich sofort klar, dass dieser Rekordversuch ebenfalls wieder hier stattfinden soll. Ich freue mich riesig auf diese Herausforderung und bin mir als Gynäkologin und Sportmedizinerin absolut bewusst, wie privilegiert ich bin, meinem Körper wieder solch einen Weltrekordversuch zuzutrauen“, so Meixner..


Quelle: Land Niederösterreich



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