Tirol: LRin Hagele vergab Förderung an Wissenschaftsnachwuchs
Im Landhaus übergab Wissenschaftslandesrätin Cornelia Hagele die Dekrete für die NachwuchsforscherInnenförderung des Landes Tirol.
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Vizerektor für Forschung Gregor Weihs (r.) und LRin Cornelia Hagele mit den NachwuchsforscherInnen der Universität Innsbruck.
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Vizerektorin für Forschung und Internationales Patrizia Stoitzner und LRin Cornelia Hagele mit den NachwuchsforscherInnen der Medizinischen Universität Innsbruck.
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Martin Pillei, Leiter Department und Studiengänge Industrial Engineering & Management, und LRin Cornelia Hagele mit den NachwuchsforscherInnen des MCI
Die Unternehmerische Hochschule®.
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Rektorin Margit Raich und LRin Cornelia Hagele mit den NachwuchsforscherInnen der UMIT TIROL.
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Rektorin Regine Mathies und LRin Cornelia Hagele mit den Nachwuchsforscherinnen der Pädagogischen Hochschule Tirol.
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Geschäftsführer Andreas Huber, die stellvertretende wissenschaftliche Leiterin Natalia Mach und LRin Cornelia Hagele mit den Nachwuchsforscherinnen der fh gesundheit.
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Rektor Mario Döller und LRin Cornelia Hagele mit Nachwuchsforscherin Rasita Kosonsasitorn von der FH Kufstein.
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Rektor Nikolaus Janovsky und LRin Cornelia Hagele mit Nachwuchsforscher Markus Posch von der KPH Edith Stein.
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Festakt im Landhaus: 55 NachwuchsforscherInnen erhielten Landesförderung
- Mehr als eine Million Euro für innovative Forschungsprojekte
- Nächste Ausschreibung der NachwuchsforscherInnenförderung: Start am 1. Februar 2026
- Weitere Infos zur Förderung auf der Website des Landes Tirol
Wie lassen sich energiesparende Belüftungssysteme im Tunnelbau modellieren? Wie integrieren sich kolumbianische Pflegekräfte in der Tiroler Gesundheitslandschaft? Und was braucht es für eine personalisierte Therapie bei Prostatakrebs? Bei einem Festakt vergab das Land Tirol gestern, Montag, die Tiroler NachwuchsforscherInnenförderung an junge WissenschaftlerInnen, die sich in ihrer Arbeit unter anderem mit diesen Fragestellungen befassen. Aus insgesamt 139 Einreichungen wurden 55 Forschungsprojekte ausgewählt – für diese stellte die Landesregierung auf Antrag von LRin Cornelia Hagele über eine Million Euro bereit. „Diese Förderung ist ein klares Bekenntnis: Tirol glaubt an seine jungen Forscher-Köpfe“, betont die Wissenschaftslandesrätin.
Alle acht Tiroler Hochschulen bei Ausschreibung vertreten
In ihrer Festrede strich LRin Hagele die Bedeutung der wissenschaftlichen Frühförderung heraus: „Nachwuchsforschung ist der Grundstein für die Spitzenforschung von morgen. Indem wir heute unsere jungen Wissenschaftstalente fördern, sichern wir in Tirol Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Wohlstand.“
Die Auswahl der 55 geförderten Forschungsprojekte erfolgte auf Basis externer wissenschaftlicher Begutachtungen. Ein starkes Zeichen ist für LRin Hagele, dass sich alle heimischen Hochschulen an der Ausschreibung beteiligten: „Unsere acht Tiroler Hochschulen zeigen mit den eingereichten Projekten eines: dass bereits die nächste Forschungsgeneration in den Startlöchern steht. Die Bandbreite der Arbeiten reicht von medizinischen Studien bis hin zur Meeresbiologie.“
Generalprobe für den internationalen Wissenschaftsbetrieb
„Wissenschaft bedeutet auch Wettbewerb. Mit der Landesförderung sammeln Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher entscheidende Erfahrung – von der Antragstellung bis zur Projektabwicklung und Endabrechnung“, weist LRin Hagele auf den Mehrwert der aktuellen Ausschreibung hin. „Die Förderung für Tiroler Nachwuchsforschende ist die Eintrittskarte für nationale und internationale Förderprogramme“, ergänzt sie und spielt damit auf weitere renommierte Förderstellen wie den Wissenschaftsfonds FWF oder die Forschungsförderungsgesellschaft FFG an.
23 junge Wissenschaftler und 32 Wissenschaftlerinnen erhielten die Tiroler Landesförderung für NachwuchsforscherInnen. Sie verteilen sich folgendermaßen auf die Tiroler Hochschulen:
- Universität Innsbruck: 28 NachwuchsforscherInnen
- Medizinische Universität Innsbruck: 7 NachwuchsforscherInnen
- MCI | Die Unternehmerische Hochschule: 7 NachwuchsforscherInnen
- UMIT TIROL: 7 NachwuchsforscherInnen
- Pädagogische Hochschule Tirol: 2 Nachwuchsforscherinnen
- fh gesundheit: 2 Nachwuchsforscherinnen
- FH Kufstein: 1 Nachwuchsforscherin
- Kirchliche Pädagogische Hochschule Edith Stein: 1 Nachwuchsforscher
Nächste Ausschreibung startet im Februar
Die nächste Ausschreibungsrunde der Tiroler NachwuchsforscherInnenförderung startet am 1. Februar 2026. Gefördert werden ausschließlich wissenschaftliche Projekte, die überwiegend in Tirol durchgeführt werden und einen erkennbaren Bezug zum Standort Tirol aufweisen. Einreichungen sind bis Mitte März möglich. Die Auswahl der geförderten Projekte erfolgt auf Basis externer wissenschaftlicher Begutachtungen. Alle weiteren Infos dazu finden sich auf der Website des Landes Tirol.
Quelle: Land Tirol
