Niederösterreich: LH Mikl-Leitner besucht EPS Electric Power Systems
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„Moderne Infrastruktur, spitzentechnologische IT-Lösungen und ökologische Weitsicht made in Niederösterreich“
Beim Besuch der Firma EPS Electric Power Systems GmbH in Dietmanns informierte sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner kürzlich über die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Serverraumlösungen und IT-Infrastruktur. „Innovation, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung sind zentrale Pfeiler für den Fortschritt unseres Landes. Das Unternehmen EPS zeigt eindrucksvoll, wie innovative Infrastruktur, hochmoderne IT-Lösungen und ökologische Weitsicht Hand in Hand gehen können“, betonte sie beim Besuch und hob die Bedeutung solcher Leitbetriebe für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich hervor.
Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sei es entscheidend, Betriebe zu unterstützen, Innovationen voranzutreiben und Investitionen anzukurbeln, hielt sie fest. Mit der Wirtschaftsstrategie 2030+ setze das Land klare Schwerpunkte, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und die Produktivität durch Digitalisierung, Automatisierung und weniger Bürokratie weiter zu steigern, erklärte Mikl-Leitner.
Gleichzeitig gehe es darum, das wirtschaftliche Fundament zu festigen – durch gezielte Unterstützung von Industrie, Gewerbe, Handwerk, Leitbetrieben, Familienbetrieben sowie Neugründungen, etwa mit Investitionsförderungen oder bei der Erschließung neuer Märkte. „Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf neuen Branchen und Märkten wie der Luftfahrt- und Bahntechnologie, der Kreislaufwirtschaft oder der Gesundheitstechnologie, wo wir in Niederösterreich schon jetzt international Vorreiter sind.“
Im Rahmen des Besuchs präsentierte das Unternehmen sein breites Leistungsportfolio, das von Serverraumlösungen über USV-Systeme, Notstromaggregate und IT-Verkabelung bis hin zu Klima- und Brandschutztechnologien sowie umfassenden Service- und Managed-Service-Angeboten reicht. Besonderer Fokus galt dabei der innovativen Lösung dendora®, einem modularen und nachhaltigen Rechenzentrums-Container aus Holz, der durch seine ressourcenschonende Bauweise und hohe Flexibilität überzeugt.
„Mit unserem Rechenzentrum aus Holz zeigen wir, dass technologische Spitzenleistung und ökologische Verantwortung kein Widerspruch sind“, betonte Geschäftsführerin Stefanie Gutleder. „Wir wollen beweisen, dass nachhaltige Rechenzentrumslösungen realisierbar sind und auch mobile, kleinere Serverraum-Lösungen essenziell für die Datensouveränität in Österreich sind.“
Auch Geschäftsführer Josef Frühwirth unterstrich die strategische Ausrichtung des Unternehmens: „Die Zukunft gehört all jenen, die in höchste Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit bei gleichzeitig geringsten Betriebskosten investieren.“
Die EPS Electric Power Systems GmbH ist seit über 25 Jahren für die Planung, Errichtung und Wartung individueller Serverraumlösungen, USV-Anlagen und IT-Infrastruktur tätig. Im Fokus stehen neben höchster IT-Verfügbarkeit und Energieeffizienz, die sinnvolle Ressourcennutzung für Unternehmen, Banken und Bildungseinrichtungen. Mit der Firmenzentrale in Maria Anzbach und zwei Zweigstellen in Groß Gerungs, ist EPS mit einem weiteren Standort in Straubing (Deutschland) am zentraleuropäischen Markt tätig. Das eigentümergeführte Unternehmen beschäftigt rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Quelle: Land Niederösterreich
