Innsbruck: Fasching und Brauchtum im Februar

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Brass-Musik vom Feinsten ist am 1. Februar im Haus der Musik Innsbruck zu hören.
Foto: W. Alberty
23 Jän 17:00 2024 von Redaktion Salzburg Print This Article

Städtische Musikschule begleitet durch die heitere Zeit

Mit mehreren Konzerten bei freiem Eintritt begleitet die Musikschule ihr Publikum zum Semesterende und durch den Fasching und überrascht mit einem besonderen Konzert am Schalttag, 29. Februar.

Die SchülerInnen der Musikschule Innsbruck beschließen das Wintersemester Ende Jänner mit einem gemeinsamen Konzert. Für Abwechslung ist gesorgt, wenn die Musizierenden der verschiedensten Fachgruppen am Mittwoch, 31. Jänner, ab 16.00 Uhr (1. Teil, 19.00 Uhr 2. Teil) auf der Bühne des Ursulinensaals (Innrain 7) ein buntes Programm mit solistischen und kammermusikalischen Beiträgen bieten.

Brass-Musik vom Feinsten

Am Donnerstag, 1. Februar, um 19.00 Uhr im Haus der Musik Innsbruck spielen die mehrfach ausgezeichnete CatchBasinBrassBand (CBBB) (Leitung: Georg Pranger), die Blechkapelle (Dirigenten: Martin Sillaber & Gerd Bachmann) sowie in kammermusikalischer Besetzung die Blechbläserensembles „Trompetissimo“ (Leitung: Andreas Lackner), „12 VALVES“ (Leitung: Martin Sillaber & Andreas Lackner) und „CBB4TETT“ (Leitung: Martin Sillaber). Es gilt freie Platzwahl. Zählkarten sind ab sofort an der Kassa im Haus der Musik (Universitätsstraße 1) erhältlich.

Maskierung erwünscht

Beim traditionellen Faschingskonzert am Unsinnigen Donnerstag, 8. Februar, um 18.00 Uhr im Ursulinensaal (Innrain 7) werden wieder SolistInnen sowie kleine und große Ensembles der Innsbrucker Musikschule ein buntes und heiteres Musikprogramm zum Besten geben.

Anlässlich des Schalttages bringt die Musikschule am Donnerstag, 29. Februar, um 18.00 Uhr Musik aus Ländern mit ungewöhnlichen Schaltjahr-Bräuchen auf die Bühne des Hans-Psenner-Saals im Alpenzoo (Weiherburggasse 37a). Um den 29. Februar ranken sich Mythen und Bräuche, die in einigen Ländern besonders skurril anmuten. Während für manche Schaltjahre regelrecht als Katastrophenjahre abgetan werden, der Aberglaube sogar so weit geht, dass man in diesem Jahr keine Häuser bauen und keine Ehe schließen sollte, feiern die BewohnerInnen von Anthony im Süden der USA seit 1988 jedes Schaltjahr bei einem viertägigen Fest mit Musik, Essen und viel Spaß.


Quelle: Stadt Innsbruck



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