Wien: Fälle erheblicher Geschwindigkeitsüberschreitungen zur Anzeige gebracht
Geschwindigkeitsüberschreitungen zählen zu den häufigsten Ursachen schwerer Verkehrsunfälle. Um diesem gefährlichen Verhalten konsequent entgegenzuwirken, setzt die Polizei laufend Schwerpunktaktionen und Kontrollen im Straßenverkehr. Im Rahmen einer derartigen Schwerpunktaktion der Landesverkehrsabteilung Wien, Fachbereich Geschwindigkeitsüberwachung, konnten Beamte am Donnerstag mittels mobilen Radarmesfahrzeugen drei erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen im Stadtgebiet sowie auf der Autobahn feststellen und zur Anzeige bringen. Im 16. Bezirk wurde ein PKW mit einer Geschwindigkeit von 105 km/h satt der dort erlaubten 30 km/h gemessen. Im 14. Bezirk, auf der A1, wurde ein PKW mit 134 km/h statt der erlaubten 70 km/h und im 23. Bezirk, auf der A2, ein PKW mit 169 km/h statt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gemessen. Im Zuge eines behördlichen Verfahrens droht den Lenkern nun der Entzug der Lenkberechtigung.
Quelle: LPD Wien
