Tirol: Ersatzstraße für zerstörte Pitztalstraße errichtet
Durch die intensive Arbeit der Straßenmeisterei Zams konnte in den vergangenen Tagen eine Ersatztrasse für die durch eine Mure zerstörte L 16 Pitztalstraße im Gemeindegebiet von St. Leonhard im Pitztal errichtet werden.
Copyright: Land Tirol
Durch die neue Ersatzstraße können nun auch wieder Reisebusse und große LKW mit Anhänger und Sattelkraftfahrzeuge in das hintere Pitztal gelangen. Die Länge der Umfahrung sowie der Ampelphasen konnte zudem wesentlich verkürzt werden.
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Die Bichlbachbrücke sowie die Straßenabschnitte im direkten Nahbereich sind zerstört und müssen neu errichtet werden.
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Die neue Ersatzstraße kann ab heute, Montagabend, 19 Uhr in beiden Fahrtrichtungen einspurig mit Ampelregelung für den Verkehr freigegeben werden.
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Neue Ersatzstraße ermöglicht einspurigen Verkehr mit Ampelregelung – Fahrt auch für Busse und LKW möglich
- Neubau des zerstörten Straßenabschnitts wird mehrere Monate andauern
Durch die intensive Arbeit der Straßenmeisterei Zams konnte in den vergangenen Tagen eine Ersatztrasse für die durch eine Mure zerstörte L 16 Pitztalstraße im Bereich der Weiler Eggenstall und Hairlach im Gemeindegebiet von St. Leonhard im Pitztal errichtet werden. Diese neue Ersatzstraße kann ab heute, Montagabend, 19 Uhr in beiden Fahrtrichtungen einspurig mit Ampelregelung für den Verkehr freigegeben werden. Damit können nun auch wieder Reisebusse und LKW mit Anhänger sowie Sattelkraftfahrzeuge in das hintere Pitztal gelangen. Die Länge der Umfahrung sowie der Ampelphasen konnte zudem wesentlich verkürzt werden.
Die Sanierungsarbeiten an der L 16 Pitztalstraße und an der Pitze gehen indessen weiter. Nach dem Entfernen des Gerölls und Schlamms konnte erstmals das Ausmaß des Schadens festgestellt werden: Die Bichlbachbrücke sowie die Straßenabschnitte im direkten Nahbereich sind zerstört und müssen neu errichtet werden. Bis die Pitztalstraße in der ursprünglichen Trassenführung wieder für den Verkehr freigegeben werden kann, wird es nach derzeitigem Stand mehrere Monate dauern. „Wir arbeiten mit Hochdruck und vereinten Kräften daran, die Infrastruktur so rasch wie möglich wiederherzustellen. Mein Dank gilt allen, die die schnelle Umsetzung der Ersatzstraße ermöglicht haben und in den kommenden Monaten an der Schadensbeseitigung arbeiten“, so der für Landesstraßen und Wasserbau zuständige LHStv Josef Geisler.
Quelle: Land Tirol
