Klagenfurt: Bestellbetrug

Slide background
Symbolbild
© fancycrave1, pixabay.com
09 Okt 17:16 2026 von Redaktion Salzburg Print This Article

Ein 36-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt erhielt am 26.09.2026 eine Mail von einem vermeintlich seriösen Absender, worin unzählige, teils hochwertige Gegenstände aus einem Insolvenzbestand zum Verkauf angeboten wurden. Als Verkäufer trat eine vermeintliche Rechtsanwaltskanzlei mit Sitz in Düsseldorf auf. Aufgrund der sehr professionell wirkenden Kommunikationsweise entschied sich der 36-jährige Mann mehrere Büroutensilien in Gesamtpreis von mehreren tausend Euro zu bestellen bzw. zu kaufen. Die Kaufabwicklung erfolgte via Mail. Nach Übermittlung der Überweisungsbestätigung brach der Kontakt zum vermeintlichen Verkäufer ab. Eine Lieferung der Büroutensilien erfolgte nicht.

Dem Mann entstand ein Schaden in der Höhe von mehreren tausend Euro.

Weitere Erhebungen werden geführt.


Quelle: LPD Kärnten



  Markiert "tagged" als:
  Kategorien:
Redaktion Salzburg

Redaktion Tennengau

Weitere Artikel von Redaktion Salzburg