A93 / Kiefersfelden: Statt zum Bekannten zur Bundespolizei - In Österreich anerkannter Flüchtling schleust Landsleute

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Die Bundespolizei hat auf der Inntalautobahn einen in Österreich anerkannten Flüchtling festgenommen. Der gebürtige Iraner wird beschuldigt, drei Landsleute eingeschleust zu haben.
ots/Bundespolizeidirektion München
24 Jän 09:13 2019 von Presseportal.de Print This Article

A93 / Kiefersfelden (ots) -


Bei Grenzkontrollen auf der A93 haben Bundespolizisten am späten Montagabend (21. Januar) einen Pkw mit österreichischen Kennzeichen aus dem Verkehr gezogen. Der 32-jährige Fahrer, der in Österreich als Flüchtling registriert ist, konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Er stammt ursprünglich aus dem Iran.


In seinem Wagen fuhren drei Landsleute mit, die sich lediglich mit österreichischen Asylbescheinigungen ausweisen konnten. Laut eigenen Angaben wollten sie alle gemeinsam nur einen Bekannten besuchen. Papiere für den Aufenthalt in Deutschland hatte keiner der Männer im Alter von 26, 31 und 34 Jahren. Alle drei wurden wegen versuchter illegaler Einreise angezeigt. Der Fahrzeugführer muss voraussichtlichschon bald mit einem Strafverfahren wegen Einschleusens von Ausländern rechnen. Er und seine Mitfahrer mussten das Land wieder verlassen.


 


 


Quelle: Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell



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