Linzer Uni entwickelt Software gegen den Stau

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07 Nov 20:21 2012 von Elisabeth Schwarzl Print This Article

Staus und Verkehrsinfarkte sollen damit in Zukunft verhindert werden

LINZ. Wer kennt das nicht? Der innerstädtische Verkehr ist zum Stillstand gekommen, nichts geht mehr. Forscher der Linzer Johannes Kepler Universität (JKU) entwickeln nun gemeinsam mit der Stadt Linz eine Steuerungssoftware, mit der Staus und Verkehrsinfarkte in Zukunft verhindert werden sollen.




Wissenschafter der JKU entwickeln in Kooperation mit der Stadt Linz, der LINZ AG LINIEN, der ASFINAG, dem Stadtpolizeikommando Linz, dem Landespolizeikommando sowie der team Communication Technology Management GmbH eine Software zur frühzeitigen Erkennung potenzieller Verkehrsinfarkte. Durch das Projekt mit dem Titel „CSI Linz“ wird auch die Zusammenarbeit zwischen Verkehrsleitzentralen unterstützt.

Die Entwicklung der Software wird durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG mit mehr als 500.000 Euro gefördert.

Ein erster Prototyp des CSI-Systems wurde beim weltgrößten Kongress für Intelligente Verkehrssysteme von 22. bis 26. Oktober in Wien vorgestellt.

Die JKU-Forscher arbeiten an einer CSI-Smartphone-Applikation, die es den BürgerInnen der Stadt Linz ermöglichen wird, sich selbst einen Überblick über die aktuelle Verkehrslage in Linz zu verschaffen und somit möglichen Staus zu entgehen.





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