KHN-DirektorInnen Löbl und Haidvogel: Es ist ausreichend Personal für das Krankenhaus Nord vorhanden

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Foto: Arzt / Symbolbild
06 Dez 17:00 2018 von Gerhard Repp Print This Article

Personalaufbau wurde laufend vorangetrieben

„Es wird ausreichend Personal für den Betrieb des Krankenhaus Nord vorhanden sein“, versichern heute die Ärztliche Direktorin des Krankenhauses Nord, Margot Löbl, und Krankenhaus Nord-Pflegedirektor Jochen Haidvogel. Die ehemalige KAV-Mitarbeiterin Sylvia Schwarz hatte gestern im Rahmen ihrer Zeugenaussage bei der Untersuchungskommission zum Krankenhaus Nord offenbar von einem möglichen Personalmangel für das künftige Krankenhaus gesprochen. Schwarz ist im vergangenen März im Zuge der „Energetikercausa“ aus dem KAV ausgeschieden und nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge.

Künftig werden sich im Krankenhaus Nord rund 400 Ärzte und Ärztinnen, mehr als 1000 Pflegepersonen, etwa 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus medizinisch-technischen Gesundheitsberufen und viele andere Berufsgruppen um das Wohle der Patientinnen und Patienten kümmern. „Die Personalrekrutierungen laufen seit geraumer Zeit und wir sind auf einem sehr guten Weg“, so Löbl und Haidvogel. So seien rund 91 Prozent des Ärztlichen Personals sowie 98 Prozent des Pflegepersonals bereits ein halbes Jahr vor der Inbetriebnahme bekannt bzw. derzeit schon in jenen Spitälern tätig, die dann ins Krankenhaus Nord übersiedeln werden.

Das Krankenhaus Nord wird nicht nur ein schöner und moderner Arbeitsplatz für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden, sondern ist seit gestern auch offiziell keine Baustelle mehr. Die Vorbereitung für den PatientInnen-Betrieb für geschätzte 46.000 stationäre Patientinnen und Patienten und etwa 250.000 erwartete Ambulanzbesuche jährlich laufen auf Hochtouren. Am 25. November wurden plangemäß die technischen Probebetriebe erfolgreich abgeschlossen. Im vergangenen Jahr haben rund 2.500 Schulungen stattgefunden, im April kommenden Jahres starten bereits die klinischen Probebetriebe, bevor im Juni die ersten Patientinnen und Patienten behandelt werden können.


Quelle: Stadt Wien



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