JKU zollt der Lebensleistung von LH Pühringer allergrößten Respekt

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09 Feb 21:00 2017 von Redaktion Salzburg Print This Article

Rektor Meinhard Lukas betont, dass Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer nicht nur Absolvent, sondern auch einer der größten Förderer der JKU ist. Zugleich spricht Lukas ihm namens von 2.700 Beschäftigten und 20.000 Studierenden den Dank der JKU für die jahrzehntelange große Unterstützung aus.

„Das europaweit erste Mechatronikstudium, der JKU Science Park, die Kunststofftechnik in Linz, das Linz Institute of Technology – das alles sind Innovationen unserer Universität, die ohne Unterstützung des Landes Oberösterreich und des persönlichen Einsatzes von Pühringer nicht realisiert werden hätten können“, betont Lukas. „Dazu kommt der persönliche Einsatz des Landeshauptmanns bei den laufenden Budgetverhandlungen in Wien.“ Zuletzt hat die JKU dank des Einsatzes von Pühringer und Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer 26 Mio. Euro an Infrastrukturmitteln für die Weiterentwicklung des Campus eingeworben.

Josef Pühringer ist aber vor allem auch Vordenker und Initiator der Medizinischen Fakultät in Linz. „Dieses Jahrhundertprojekt wäre ohne den beispiellosen Einsatz unseres Landeshauptmanns niemals realisiert worden“, so Lukas. „Im Vollausbau zahlt der Bund der JKU 60 Mio. Euro jährlich für medizinische Lehre und Forschung. Damit ist der Anschluss an die Spitzenmedizin und eine ausreichende Versorgung mit ÄrztInnen für unsere Landsleute sichergestellt.“

Tatkräftig und verlässlich

Die heutige Ankündigung des Rücktritts von Pühringer nimmt die JKU daher zum Anlass, sich für die stets tatkräftige und verlässliche Unterstützung durch das Land und den Landeshauptmann herzlich zu bedanken.

Lukas wünscht Pühringer für seine Zukunft alles Gute und hofft, dass er „seiner“ Universität weiter gewogen bleibt. Der Rektor freut sich auf die Zusammenarbeit mit Pühringers Nachfolger Thomas Stelzer und seinem Team: „Ich bin davon überzeugt, dass der künftige Landeshauptmann genauso rasch, lösungsorientiert, sachlich und gleichzeitig unbürokratisch mit der Johannes Kepler Universität zusammenarbeiten wird wie sein Vorgänger. Was die oberösterreichische Politik auszeichnet, ist ihre Handschlagqualität.“


Quelle: JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ



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