Frauen in Österreich erhalten um ca. 1.050 Euro (39,4 Prozent) weniger Pension als Männer
weiterlesenEin 38- jähriger Wiener verstieg sich bei seiner Hochkönigstour in steiles Absturzgelände. Eine aufwendige nächtliche Rettungsaktion folgte.
weiterlesenMaschinenring-Grundfutterbörse macht verfügbare Mengen österreichweit sichtbar – Appell an Betriebe mit Angebot und Bedarf
weiterlesenSalzburgs Landeshauptfrau hat das Unternehmen Hagleitner besucht
weiterlesenFordernder Einsatz für die Bergrettungsortsstelle Dorfgastein am gestrigen Mittwochabend
weiterlesenZehn Bergretter aus Grödig brachten am späten Dienstagnachmittag ein verstiegenes Holländisches Ehepaar vom Untersberg sicher ins Tal.
weiterlesenRekord-Teilnehmerzahl / Volksschule Hallwang gewinnt Hauptpreis / Eine ganze Generation lernt alles über das wertvolle Nass
weiterlesen22 geförderte Wohneinheiten / Land unterstützt mit 5,3 Millionen Euro
weiterlesenErmittlungsergebnis zum tödlichen Verkehrsunfall in Taxenbach
Von der Staatsanwaltschaft wurde ein chemisch-toxikologisches Gutachten der Gerichtsmedizin der beiden Lenker angefordert. Die Auswertung des Blutes des Lenkers des PKW, des 42-jährigen Halleiners, ergab, dass er nicht nur einen Blutalkoholwert von 2,19 Promille zum Zeitpunkt des Todes hatte, sondern auch unter der berauschenden Wirkung von Cannabis seinen PKW gelenkt hatte. Ein Sachverständiger stellte fest, dass der PKW zum Zeitpunkt der Kollision mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Pinzgauer Bundesstraße fuhr. In der leichten Rechtskurve trieb es den Pkw-Lenker durch die überhöhte Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn. Der Halleiner versuchte noch gegenzulenken. Aufgrund der eheblichen Beeinträchtigung konnte dieser die Kollision nicht mehr verhindern, die zum Verkehrsunfall mit zwei Toten führte.
Eine Auswertung des Blutes des Rettungswagenlenkers verlief negativ. Der Lenker befand sich in intensivmedizinischer Behandlung und konnte erst Anfang Februar auf die Normalstation verlegt werden.