Reibungsloser Einsatz bei der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2026 – umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen für Spieler, Betreuerstab und Fans
weiterlesenKinder und Jugendliche aus Salzburg, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark beim 45. Landesbewerb
weiterlesenEine Wandergruppe war am Weg zum Schödersee, als sich weit oberhalb der Gruppe ein Felsenbrocken löste und eine 67-jährige Flachgauerin tödlich traf.
weiterlesenEin 23-jähriger Tscheche stürzte Montagmittag im Postalm-Klettersteig tödlich ab.
weiterlesenEinsatz eines Heeres-Hubschraubers und eines Bundesheer-Tankkraftwagens
weiterlesenSommer am See. Live Musik. Regionale und internationale Kulinarik. Urlaub mit Genuss und Wasserspielen. Der scalaria sunset wing öffnet als Hotel für Individualgäste.
weiterlesenDie Region Gastein hat die Vor-Ort-Prüfung erfolgreich bestanden. Die Rezertifizierung bestätigt die hohen Standards der Infrastruktur, Beschilderung und Wanderdörfer.
weiterlesenDie Bergrettung St. Johann (Pg.) wurde am späten Dienstagnachmittag zu einer Suchaktion nach einem vermissten Variantenfahrer alarmiert. Der Einheimische konnte nur mehr tot aufgefunden werden.
weiterlesenQuartier am Kohlplatz wird erneuert / Auftakt zu in Summe 83 Wohnungen
weiterlesenPV-Anlage liefert bis zu 30 Megawattstunden pro Jahr / Autark dank Notstromaggregat
weiterlesenBestehendes Gebäude soll moderner und effizienter werden
weiterlesenFestakt in Sankt Johann im Pongau / Ehrenamtlicher Einsatz zum Wohl der heimischen Natur und Landschaft
weiterlesen22 geförderte Wohneinheiten / Land unterstützt mit 5,3 Millionen Euro
weiterlesenErmittlungsergebnis zum tödlichen Verkehrsunfall in Taxenbach
Von der Staatsanwaltschaft wurde ein chemisch-toxikologisches Gutachten der Gerichtsmedizin der beiden Lenker angefordert. Die Auswertung des Blutes des Lenkers des PKW, des 42-jährigen Halleiners, ergab, dass er nicht nur einen Blutalkoholwert von 2,19 Promille zum Zeitpunkt des Todes hatte, sondern auch unter der berauschenden Wirkung von Cannabis seinen PKW gelenkt hatte. Ein Sachverständiger stellte fest, dass der PKW zum Zeitpunkt der Kollision mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Pinzgauer Bundesstraße fuhr. In der leichten Rechtskurve trieb es den Pkw-Lenker durch die überhöhte Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn. Der Halleiner versuchte noch gegenzulenken. Aufgrund der eheblichen Beeinträchtigung konnte dieser die Kollision nicht mehr verhindern, die zum Verkehrsunfall mit zwei Toten führte.
Eine Auswertung des Blutes des Rettungswagenlenkers verlief negativ. Der Lenker befand sich in intensivmedizinischer Behandlung und konnte erst Anfang Februar auf die Normalstation verlegt werden.