Salzburg: „Froschklauber“ im Einsatz für den Artenschutz

vonRedaktion International
NOVEMBER 15, 2022

Foto: Land Salzburg / Franz Neumayr

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Hunderte ehrenamtliche Helfer / Anerkennung für „Amphibien-Anwalt“ Martin Kyek

(LK) Es sind hunderte Freiwillige, die Jahr für Jahr entlang von Landes- und Gemeindestraßen Amphibien ein sicheres Geleit geben. Nicht wegen der Aussicht auf den Märchenprinzen, sondern mit der Gewissheit, aktiv zum Artenschutz beizutragen. Ein großes Dankeschön für den ehrenamtlichen und unermüdlichen Einsatz sprach am Wochenende Naturschutz-Landesrätin Daniela Gutschi aus.

Wenn Frösche, Kröten und Molche zu ihren Laichgewässern wandern, müssen sie oft stark befahrene Straßen überqueren, eine tödliche Gefahr. „Der Großteil der Amphibienwanderstrecken in Salzburg wird deshalb alljährlich durch sogenannte Froschzäune begrenzt. Hunderte ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer sammeln die Amphibien an den Zäunen ein und bringen sie sicher über die Straße“, so Landesrätin Daniela Gutschi.

30 Jahre für den Amphibienschutz

Martin Kyek ist seit über 30 Jahren der treibende Motor des Amphibienschutzes im Bundesland Salzburg. „Er begeistert Laien bei öffentlichen Vorträgen und Exkursionen und vermittelt die Anliegen Fachleuten anderer Disziplinen. Seine Hartnäckigkeit, sein Aufzeigen von Defiziten, aber auch von praktikablen Umsetzungsmöglichkeiten bewirkten zahlreiche Verbesserungen im Amphibien- und Reptilienschutz in Salzburg“, hebt Landesrätin Gutschi die besonderen Verdienste Martin Kyeks hervor.

Quelle: Land Salzburg

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