Innsbruck: Themen des Stadtsenates vom 10. April 2024

vonRedaktion International
APRIL 11, 2024

Foto: Stadt Innsbruck

Institutionalisierte Stadtteilarbeit verlängert• Neue Kinderkrippe auf der Hungerburg• „Hüttenauszeit" auf der Guggenalm gesichert• Portokosten reduziert

Der Stadtsenat stimmte zu, dass die Durchführung der institutionalisierten Stadtteilarbeit in Pradl durch die Innsbrucker Soziale Dienste GmbH (ISD) bis Juli 2025 verlängert wird. Die Personal- und Projektkosten werden den ISD von der Stadt Innsbruck refundiert.

Von 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2021 gab es eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Innsbruck und der Caritas der Diözese Innsbruck über die Einsetzung eines Stadtteilkoordinators in Pradl. Nach Auslaufen dieser Vereinbarung stimmte der Stadtsenat Ende Juni 2021 zu, die institutionalisierte Stadtteilarbeit in Pradl bis Juli 2024 durch die Innsbrucker Sozialen Dienste durchzuführen. Dieser Beschluss umfasste auch die Sonderregelung, dass der in Pradl tätige Stadtteilkoordinator Mitarbeiter der Caritas ist und die ISD der Caritas die Personalkosten für diese Tätigkeit ersetzen.

„Laut den ISD läuft die Zusammenarbeit und die Kooperation mit der Caritas gut. Der Stadtteilkoordinator ist im Team der ISD Stadtteilarbeit bestens integriert und arbeitet in enger Abstimmung mit den ISD“, informiert Bürgermeister Georg Willi.

„Der Stadtteiltreff Pradl hat mit dieser Konstellation einen Sonderstatus im Bereich der ISD-Stadtteilarbeit, deshalb wird die Vereinbarung vorerst um ein Jahr, bis Juli 2025 verlängert. Eine begleitende Evaluierung ist zudem vorgesehen, um dieses bisher sehr gut laufende Projekt im Sinne der Bewohnerinnen und Bewohner des großen Stadtteils Pradl erfolgreich weiter führen zu können“, erläutert der für Soziales zuständige Vizebürgermeister Andreas Wanker.

Quelle: Stadt Innsbruck

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