vonRedaktion Salzburg
APRIL 26, 2026
Salzburg
Spannende Einblicke in Wissenschaft und Forschung an zehn Standorten
(LK) Über 700 Forschende präsentieren bei der heutigen Langen Nacht der Forschung an 163 Stationen ihre Arbeit aus unterschiedlichsten Disziplinen. Aktuelle Forschung „made in Salzburg“ kann man heute hautnah erleben und mit Forschenden ins Gespräch kommen.
Landesrätin Daniela Gutschi bei der Präsentation des Programmes der Langen Nacht der Forschung mit Siegfried Reich (Salzburg Research), Dagmar Aigner (Stadt Salzburg) und Julia Eder (Salzburg Research) (Archivbild).
Beim Pre-Opening eröffnet Landesrätin Daniela Gutschi heute die 32 Stationen in der Science City Itzling. In der Stadt Salzburg, Puch/Urstein, Kuchl und Saalfelden warten in Summe 163 Stationen und rund 700 Forschende mit Themen wie beispielsweise KI-Roboter, Pollenkörner, Brennstoffzellen und Müllautos auf wissbegierige Besucherinnen und Besucher.
Gutschi: „Erweitert Wissen und Verständnis.“
Einmal im Jahr ermöglicht die Lange Nacht der Forschung einen tiefen Einblick in sonst eher komplexe Themenbereiche. „Direkte Begegnungen und Gespräche mit Forschenden erlauben es allen Salzburgerinnen und Salzburgern ihr Wissen und Verständnis von Wissenschaft zu erweitern. Das schafft gerade in Zeiten zunehmender Wissenschaftsskepsis mehr Vertrauen. Es erlaubt aber auch einen Einblick in die Leistungsfähigkeit und das hohe Niveau der heimischen Forschungseinrichtungen“, so Landesrätin Daniela Gutschi.
Forschung erleben
Heute Freitag, den 24. April von 17 bis 23 Uhr kann Forschung erlebt werden. Die Themen reichen von Technik und Gesundheit bis zu Klima, Digitalisierung und Kunst. Interaktive Stationen, Experimente und Mitmachangebote laden zum Entdecken ein. Das Programm bietet Erlebnisse für alle Generationen. Das gesamte Programm ist online unter www.langenachtderforschung.at/sbg verfügbar.
Quelle: Land Salzburg