Wels: Personenrettung - Zwei Autoinsassen nach Crash dreier PKW auf Welser Autobahn eingeklemmt

vonLauber Matthias
APRIL 23, 2026

Foto: laumat/Matthias Lauber

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WELS. Ein schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW hat sich Donnerstagvormittag auf der A25 Welser Autobahn bei Wels-Neustadt ereignet. Zwei eingeklemmte Personen mussten von den Einsatzkräften befreit werden. Vier Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Der Unfall passierte Donnerstagvormittag auf der A25 Welser Autobahn in Fahrtrichtung Knoten Haid. Zwischen dem Knoten Wels und der Autobahnabfahrt Wels-Nord kam es zu einem Crash, in den offensichtlich drei PKW beteiligt waren. Während die Insassen zweier PKW die Unfallfahrzeuge eigenständig verlassen konnten, mussten die Feuerwehr- und Rettungskräfte zwei eingeklemmte Personen aus einem der Unfallfahrzeuge befreien. Dabei wurde bereits die Anfahrt zum Einsatzort zur Herausforderung. Die Rettungsgasse funktionierte überhaupt nicht, laut Feuerwehr "katastrophal". Es wurde bereits damit begonnen, einen Rollcontainer mit der Bergeschere aus einem der Fahrzeuge zu entladen und zu Fuß zur rund eineinhalb Kilometer entfernten Unfallstelle vorzudringen, dann konnte zum Glück das Chaos doch noch soweit gelöst werden, dass die Einsatzkräfte mit Verspätung - laut Feuerwehr dauerte die Anfahrt dadurch mindestens fünf Minuten länger - bei den Verunfallten eintrafen. Neben mehreren Rettungsteams war auch ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Notarzthubschrauber Martin 3 am Unfallort. Zwei Personen wurden aus dem Unfallfahrzeug befreit und in weiterer Folge nach notärztlicher Versorgung ins Krankenhaus eingeliefert. In weiterer Folge wurde dann die polizeiliche Unfallaufnahme durchgeführt und fanden die Aufräumarbeiten statt. Die A25 Welser Autobahn war im betroffenen Streckenabschnitt mehrere Stunden gesperrt. Eine Umleitung über die A8 Innkreis- und A1 Westautobahn wurde eingerichtet. Der Verkehr vor der Unfallstelle musste die Dauer der Sperre abwarten. "Die Anfahrt mit unseren Einsatzfahrzeugen gestaltete sich aufgrund der nicht funktionierenden Rettungsgasse schwierig. Wir befürchteten bereits, dass unsere Einsatzkräfte die letzten eineinhalb Kilometer mitsamt schwerer Ausrüstung zu Fuß zurücklegen müssen. Bis zu unserem Eintreffen an der Unfallstelle ist es bedauerlicherweise zu einer Verzögerung von fünf Minuten gekommen, nur weil die Rettungsgasse überhaupt nicht funktioniert hat." Clemens Stöger, Feuerwehr Wels "Ein 32-Jähriger aus dem Bezirk Grieskirchen lenkte seinen PKW am 23. April 2026 gegen 08:05 Uhr auf der A25 Welser Autobahn in Wels Richtung Linz. Als der Mann laut eigenen Angaben nach seiner Sonnenbrille griff, dürfte er im Bereich vor einer Baustelle einen Stau übersehen haben und fuhr gegen das Heck eines 73-jährigen Autolenkers aus dem Bezirk Wels-Land, der gemeinsam mit seiner 67-jährigen Ehefrau unterwegs war. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der Wagen des 73-Jährigen nach vorne gegen das Heck eines 49-Jährigen aus dem Bezirk Ried im Innkreis geschoben. Der 73-Jährige wurde in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er und seine Frau wurden schwer verletzt und nach der notärztlichen Erstversorgung in das Klinikum Wels gebracht beziehungsweise mit dem Notarzthubschrauber in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck geflogen. Der 32-Jährige und der 49-Jährige wurden leicht verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels eingeliefert. Die A25 Welser Autobahn war bis 10:05 Uhr totalgesperrt und der Verkehr wurde über die A8 Innkreis- und A1 Westautobahn umgeleitet." Polizei Oberösterreich, Presseaussendung

Quelle: www.laumat.at

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