vonRedaktion Salzburg
OKTOBER 17, 2026
Symbolbild - KI generiert
© MicrosoftCopilot
Am 16. Oktober kontrollierte die Polizei vormittags in der Salzburger-Neustadt einen 22-jährigen Salzburger, bei dem der Alkotest trotz Beeinträchtigungssymptomen negativ verlief. Der Suchtmitteltest verlief auf Cannabis positiv, woraufhin die amtsärztliche Untersuchung die Fahruntauglichkeit des 22-Jährigen bestätigte. Die Polizisten nahmen ihm seinen Führerschein vorläufig ab und untersagten ihm die Weiterfahrt.
Am späten Vormittag kontrollierten Polizisten Fahrzeuge und deren Lenker auf der Westautobahn, als sie aufgrund der auffälligen Fahrweise auf den Pkw eines Tennengauers aufmerksam wurden. Beim 34-jährigen Lenker aus Kolumbien stellten sie Merkmale einer Beeinträchtigung fest und unterzogen ihn einem Alkotest, der eine Minderalkoholisierung ergab. Ein Suchtmitteltest verlief hinsichtlich Cannabis positiv. Die amtsärztliche Untersuchung bestätige die Fahruntauglichkeit des 34-Jährigen, weshalb ihm die Polizisten den Führerschein vorläufig abnahmen und die Weiterfahrt untersagten.
Annähernd zur selben Zeit befuhr ein Pkw aus dem Vereinigten Königreich die Mittersiller Straße im Gemeindegebiet von Piesendorf in auffälligen Fahrweise. Der Lenker überschritt dabei die höchstzulässige Geschwindigkeit und überholte trotz Überholverbots andere Fahrzeuge. Nach der Anhaltung stellten die Polizisten bei dem 20-jährigen Briten Beeinträchtigungssymptome fest, woraufhin dieser eingestand Cannabis konsumiert zu haben. Weitere Tests oder Untersuchungen verweigerte der 20-Jährige, woraufhin ihm die Polizisten seinen Führerschein vorläufig abnahmen, eine Sicherheitsleistung einhoben und die Weiterfahrt untersagten.
Nachmittags ergab die Polizeikontrolle bei einem 36-jährigen Pongauer, der mit seinem Pkw auffällig auf der Tauernautobahn unterwegs war, ebenfalls Symptome einer Beeinträchtigung. Nach einem negativen Alkotest verlief der Suchtmitteltest hinsichtlich Cannabis positiv. Die amtsärztliche Untersuchung bestätige seine Fahruntauglichkeit. Die Polizisten nahmen dem Pongauer seinen Führerschein vorläufig ab und untersagten ihm die Weiterfahrt.
Am späten Abend des 16. Oktober ergaben Geschwindigkeitsmessungen auf der Umfahrungsstraße Bischofshofen (B311), in der dortigen 80 km/h Beschränkung eines Baustellenbereichs, beim Pkw eines 25-jährigen Serben eine Fahrgeschwindigkeit von 144 km/h. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit überschritt er sohin um 64 km/h. Die Polizisten nahmen dem 25-Jährigen an Ort und Stelle seinen Führerschein ab und untersagten die Weiterfahrt.
Kurz vor Mitternacht kontrollierte die Polizei eine 47-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Flachgau, bei der ein Alkotest 0,92 Promille ergab. Die Polizisten nahmen der Frau den Führerschein vorläufig ab und untersagten ihr die Weiterfahrt.
Kurz nach Mitternacht stellten Polizisten auf der Pinzgauer Straße (B311), im Gemeindegebiet von St. Johann im Pongau, einen 18-jährigen türkischen Probeführerscheinbesitzer fest, der anstatt der dort erlaubten 100 km/h mit 165 km/h fuhr, und somit die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 60 km/h überschritt. Die Polizisten nahmen dem 18-Jährigen seinen erst drei Monaten alten Probeführerschein an Ort und Stelle ab und untersagten ihm die Weiterfahrt.
Weitere Verkehrskontrollen im Stadtgebiet von Salzburg ergaben an die 100 negativen Alkotests und 40 Anzeigen nach diversen Verwaltungsdelikten im Straßenverkehr. Zudem hob die Polizei dabei 49 Organmandate ein.
Quelle: LPD Salzburg