Graz: Schwerverletzter mich Stichwunden musste notoperiert werden

vonRedaktion Salzburg
DEZEMBER 19, 2022

Notarzt - Symbolbild
© regionews.at

Samstagabend, 17. Dezember 2022, gerieten zwei Männer im Bereich einer Wohnhausanlage in Streit. Ein 49-Jähriger soll dabei einem 29-Jährigen Stichverletzungen zugezogen haben. Der schwerverletzte Portugiese musste im Landeskrankenhaus Graz notoperiert werden. Sein Zustand ist stabil.

Der 49-jährige Verdächtige verständigte vermutlich aufgrund einer tätlichen Auseinandersetzung gegen 20.45 Uhr den Polizeinotruf. Beamte der Polizeiinspektion Graz Kärntnerstraße begaben sich daraufhin zum Tatort in die Nippelgasse. Bereits bei der einsatzmäßigen Zufahrt kontaktierte ein Nachbar erneut den Polizeinotruf. Er habe soeben einen verletzten Mann in seine Wohnung gelassen. Dieser weise Stichverletzungen auf.


Mehrere Polizeistreifen zum Einsatzort
Mehrer Polizeistreifen (Diensthundestreife, Schnelle Interventionsgruppe) unterstützten die Beamten der Kärntner Straße und begaben sich ebenso zum Tatort. Bei den ersten Befragungen vor Ort stellte sich heraus, dass der 49-Jährige dem 29-Jährigen mit einem derzeit unbekannten Gegenstand einige Stichverletzungen zugefügt haben könnte. Einsatzkräfte der Schnellen Interventionsgruppe verbrachten den Tatverdächtigen daraufhin zur Polizeiinspektion Kärntnerstraße.


Opfer befindet sich im Landeskrankenhaus Graz
Die Rettung transportierte den in Graz lebenden Portugiesen mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus. Dort musste er notoperiert werden. Sein Zustand ist stabil. Der Mann wird das Krankenhaus in einigen Tagen bereits wieder verlassen können.


Verdächtiger in Haft
Der 49-jährige Grazer befindet sich derzeit in der Justizanstalt Graz-Jakomini. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete seine Festnahme sowie fortführende Ermittlungen zum Tatverdacht der absichtlich schweren Körperverletzung an. Diese werden aktuell vom Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Graz geführt. Die näheren Hintergründe bzw. ein Motiv konnte bislang nicht eruiert werden.


Quelle: LPD Steiermark

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