Oberösterreich: LR Achleitner - Durch Forschung und Innovation zum Technologieführer der Landmaschinen-Branche

vonRedaktion Salzburg
AUGUST 17, 2020

Foto: Land OÖ/Ernst Grilnberger

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Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner: „HYDRAC steht seit mehr als 50 Jahren für innovative Lösungen im Bereich Landmaschinen und Kommunalgeräte – Forschung und Entwicklung haben dabei hohen Stellenwert“


Wie mit Innovationsgeist und unternehmerischem Weitblick bereits seit mehr als 50 Jahren international gefragte Produkte, vom abnehmbaren Frontlader für Traktoren bis zu Streugeräten für den Winterdienst, hergestellt werden, das konnte Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner bei seinem Besuch bei HYDRAC in Sierning erleben.

„HYDRAC steht seit mehr als 50 Jahren für Innovation und höchste Qualität bei Produkten für Landmaschinen und Kommunalgeräten. Seit der Gründung im Jahr 1966 hat sich HYDRAC, vor allem durch den hohen Stellenwert der Forschung und Entwicklung, zu einem Technologieführer der Branche entwickelt. 6.000 Maschinen ‚Made in Upper Austria‘ gehen heute jährlich von Sierning aus in die ganze Welt“, zeigte sich Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner beim Betriebsbesuch beeindruckt.

HYDRAC beschäftigt aktuell 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist damit auch ein wichtiger regionaler Arbeitgeber. „HYDRAC hat sich vom kleinen oberösterreichischen Landmaschinenhersteller zu einem europäischen Top-Unternehmen der Branche entwickelt und exportiert heute jede zweite Maschine ins Ausland. Nicht ohne Grund vertrauen führende Traktorenhersteller heute auf Technik von HYDRAC“, betont Landesrat Markus Achleitner.

„Die Stärke unseres Wirtschaftsstandortes Oberösterreich liegt in unseren zahlreichen innovativen Unternehmen: sie gehen neue Wege und schaffen mit Innovationsgeist, Ausdauer und auch Mut Einzigartiges. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass wir den Standort Oberösterreich gemeinsam wieder rasch zu seiner bisherigen Stärke zurückführen können“, zeigte sich Landesrat Markus Achleitner im Anschluss an den Besuch zuversichtlich.



Quelle: Land Oberösterreich

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