vonRedaktion Salzburg
MAI 07, 2026
Bildquelle: Büro LRin Winkler/ Novak
LRin Winkler: Prävention beginnt bei den Jüngsten – Erfolgreiche Kooperation zwischen BAfEP Oberwart und Krebshilfe Burgenland
Wie wichtig frühzeitige Gesundheitsbildung ist, zeigt das Projekt „Sonne ohne Reue“, das von der Österreichischen Krebshilfe Burgenland gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der BAfEP Oberwart umgesetzt wird. Ziel der Initiative ist es, Kindergartenkinder spielerisch für den richtigen Umgang mit der Sonne zu sensibilisieren. Im Rahmen eines Pressetermins präsentierte Landesrätin Daniela Winkler mit der Vizepräsidentin und der Geschäftsführerin der Krebshilfe Burgenland, Dr. Edmira Betko und Mag. Andrea Konrath „Sonnenfeen“. Mit kreativen Methoden vermitteln sie den Kindern wichtige altersgerecht, verständlich und mit viel Begeisterung Verhaltensregeln rund um Sonnenschutz.
Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die fundierte Vorbereitung der BAfEP-SchülerInnen, die im Vorfeld eingehend fachlich geschult werden, um die Inhalte korrekt und kindgerecht weiterzugeben. Landesrätin Daniela Winkler betont die Bedeutung der Initiative: „Gesundheitsvorsorge darf nicht erst im Erwachsenenalter beginnen, sie muss bereits in der frühen Kindheit ansetzen. Das Projekt ‚Sonne ohne Reue‘ zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Bewusstseinsbildung schon bei den Jüngsten ist. Mein Dank gilt der Krebshilfe Burgenland, dem Direktor Herwig Wallner und seinem Lehrer- und Lehrerinnenteam an der BAfEP, aber insbesondere den engagierten Schülerinnen der BAfEP Oberwart, die mit großem Einsatz und Kreativität einen wertvollen Beitrag zur Prävention leisten.“
Mag. Andrea Konrath, Geschäftsführerin Krebshilfe Burgenland: „Ein herzliches Dankeschön an die BAfEP Oberwart für die engagierte und wertvolle Zusammenarbeit. Es ist uns ein großes Anliegen, das Thema Krebsprävention bereits früh zu dort verankern, wo Bewusstsein entsteht, nämlich im Kindesalter. Mit Projekten wie den „Sonnenfeen“ gelingt es, Kindern auf spielerische Weise wichtige Verhaltensweisen mitzugeben, die sie ein Leben lang begleiten können.“
Dr. Edmira Bekto, Vizepräsidentin Krebshilfe Burgenland: „Sonnenschutz beginnt im Kindesalter und das aus gutem Grund. Mit der Anzahl der Sonnenbrände in jungen Jahren steigt auch das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Kinderhaut ist besonders empfindlich und benötigt daher besonderen Schutz. Umso wichtiger ist es, bereits im Kindergarten altersgerecht zu vermitteln, wie man sich richtig vor der Sonne schützt.“
Begleitend dazu erhalten die Kinder und PädagogInnen Informationsmaterialien wie den Folder „Welcher Hauttyp bist du?“, der auf spielerische Weise Wissen vermittelt und zur aktiven Auseinandersetzung anregt.
Mit „Sonne ohne Reue“ leistet die Krebshilfe Burgenland einen wichtigen Beitrag zur Prävention und Gesundheitsförderung. Die Aktion zeigt: Aufklärung kann nicht nur früh beginnen – sie kann auch Spaß machen.
Quelle: Land Burgenland