Tirol: Tirols Polytechnische Schulen gemeinsam weiterentwickeln

vonRedaktion Salzburg
NOVEMBER 01, 2026

Copyright: Land Tirol/Saxl

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Erste Fachtagung der Polytechnischen Schulen in Innsbruck

Die Weiterentwicklung der Polytechnischen Schulen (PTS) stand kürzlich bei der ersten PTS-Fachtagung am WIFI in Innsbruck im Mittelpunkt. Bildungslandesrätin Cornelia Hagele und Christian Biendl, Leiter des Pädagogischen Dienstes der Bildungsdirektion für Tirol, tauschten sich mit den PTS-DirektorInnen über Zukunftsperspektiven aus. Im Fokus standen insbesondere die Vernetzung der Schulen, der Austausch von Best-Practice-Beispielen und Möglichkeiten, durch verstärkte Zusammenarbeit die Berufsgrundbildung für Tirols Jugendliche langfristig zu stärken.

„Die Polytechnischen Schulen sind ein wesentliches Bindeglied zwischen Pflichtschule und Lehre. Sie helfen jungen Menschen, ihre Talente zu entdecken und sich bestmöglich auf ihren beruflichen Weg vorzubereiten. Deshalb ist es wichtig, dass wir die Zusammenarbeit zwischen den Schulen stärken und die Ausbildung gemeinsam weiterentwickeln“, betonte LRin Hagele.

Um den SchülerInnen auch weiterhin die bestmögliche Berufsgrundbildung in sieben Fachbereichen (Metall, Elektro, Bau, Holz, Handel-Büro, Dienstleistungen und Tourismus) zu ermöglichen, werden derzeit geographische und fachliche Synergien zwischen den Standorten geprüft. Mit der Zusammenführung der PTS Hall in Tirol und der PTS Wattens wurde dazu bereits ein erster Schritt gesetzt. Dabei setzt man vor allem auch auf eine enge Zusammenarbeit zwischen den Polytechnischen Schulen und den Fachberufsschulen. Diese bieten durch modern ausgestattete Werkstätten auf dem neuesten technischen Stand optimale Voraussetzungen für eine praxisnahe Ausbildung.

„Die Fachtagung zeigt, wie wertvoll es ist, wenn die Schulen ihre Erfahrungen und Ideen miteinander teilen. Gute Beispiele aus der Praxis können Impulse für andere Standorte geben und dazu beitragen, neue Wege in der Berufsgrundbildung zu entwickeln. Ich freue mich, dass wir diesen Prozess gemeinsam gestalten und die vielfältige Expertise unserer Direktorinnen und Direktoren dafür nutzen“, so die Bildungslandesrätin.

Quelle: Land Tirol

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