vonOTS
OKTOBER 11, 2026
Foto: efko
Die angekündigte Schließung eines Werks für Tiefkühlgemüse im Marchfeld zeigt, wie eng die Zukunft heimischer Landwirtschaft mit regionaler Verarbeitung verbunden ist. Fallen Verarbeitungskapazitäten und verlässliche Abnehmer weg, geraten gewachsene Wertschöpfungsketten unter Druck. efko setzt deshalb auf langfristige Partnerschaften mit der heimischen Landwirtschaft und wirtschaftlich tragfähige Bedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ob und in welcher Form efko an einer möglichen Lösung für die Tiefkühlverarbeitung mitwirkt, ist derzeit offen.
„Die Verantwortung für heimische Lebensmittel tragen wir gemeinsam. Es geht darum, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Gemüse und Obst auch in Zukunft in Österreich angebaut, verarbeitet und gekauft werden. Langfristige Partnerschaften und eine starke regionale Verarbeitung sind dafür die Grundlage“, betont efko-Geschäftsführer Thomas Krahofer.
Quelle: OTS