Fehring, Bez. Südoststeiermark: Waldbrand im Einsatzgebiet der Feuerwehr Hohenbrugg

vonRedaktion Salzburg
MAI 03, 2026

Foto: Bereichsfeuerwehrverband Feldbach, Karner

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Am Samstag, dem 2. Mai 2026, wurde die Feuerwehr Hohenbrugg an der Raab um 18:15 Uhr zu einem Waldbrand im Gemeindegebiet von Fehring (Bezirk Südoststeiermark), alarmiert. Der Einsatzort lag abgelegen im Bereich Mauserberg, in Richtung Steingupf bzw. Maria Theresienstein.

Bereits auf der Anfahrt deutete es auf ein größeres Brandgeschehen hin. Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatte sich der Brand im Waldgebiet bereits auf rund einen Hektar ausgedehnt. Aufgrund der Situation wurde umgehend ein umfassender Einsatz eingeleitet. Insgesamt stehen elf Feuerwehren mit 104 Einsatzkräften und 37 Fahrzeugen im Waldbrandeinsatz.

Die Einsatzleitung liegt bei der Freiwillige Feuerwehr Hohenbrugg an der Raab. Unterstützt wird sie durch den Waldbrandzug des Bereichsfeuerwehrverband Feldbach mit den Feuerwehren Fehring, Johnsdorf-Brunn, Kapfenstein, Mahrensdorf, Pertlstein, Pretal, Unterlamm sowie Weinberg an der Raab. Zur Lageerkundung aus der Luft wurde die Drohne der Feuerwehr Hatzendorf eingesetzt, während das Einsatzleitfahrzeug des Bereichsfeuerwehrverbandes die Koordination vor Ort unterstützt.

Unmittelbar nach dem Eintreffen wurde ein umfassender Löschangriff gestartet. Die Löschwasserversorgung wird mittels Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr sowie über eine rund 500 Meter lange Zubringleitung sichergestellt. Mehrere Strahlrohre und Handwerkzeuge kommen bei der Brandbekämpfung im Gelände zum Einsatz.

Durch das rasche und koordinierte Vorgehen der eingesetzten Kräfte, unterstützt durch Drohne und Wärmebildkameras, konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Der Fokus liegt derzeit auf umfangreichen Nachlöscharbeiten, bei denen verbliebene Glutnester im Boden und in Wurzelstöcken gezielt aufgespürt und abgelöscht werden.

Das Rote Kreuz ist mit einer Brandambulanz vor Ort. Die Brandursache ist aktuell nicht bekannt und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

Quelle: Bereichsfeuerwehrverband Feldbach

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