Fieberbrunn, Bez. Kitzbühel: Versuchter "Pishing-Betrug"

vonRedaktion International
JÄNNER 12, 2021

Computer - Symbolbild
© StockSnap, pixabay.com

Am 11.01.2021 erstattete eine 34-jährige österreichische Staatsangehörige auf der Polizeiinspektion Fieberbrunn folgende Anzeige über einen Versuchten "Pishing-Betrug".

Die Anzeigerin habe am 10.01.2021 um 19.08 Uhr, eine Info SMS (Fake-SMS) vermeintlich von ihrer Bank bekommen, worin sie informiert worden sei, dass ihr Onlinekonto vorübergehend gesperrt wurde. Mit dem Wortlaut: "Führen Sie zu Ihrer Sicherheit die folgende Kontobestätigung sofort durch" und einem nachstehenden Link, sei sie aufgefordert worden ihr Onlinekonto zu überprüfen. Dieser Anweisung leistete sie am 10.01.2021 um ca. 21.00 Uhr, folge. Am Morgen des 11.01.2021, kontaktierte ein Mitarbeiter der Bank die Anzeigerin über zwei erfolgte Abbuchungen in der Gesamthöhe eines mittleren 4-stelligen Eurobetrages.

Aufgefallen sei es dem Bankbediensteten, da der betreffende Empfänger Bankintern auf einer "Watchliste" stehe. Von der Bank konnte noch die Rückbuchung der Beträge erwirkt werden, somit entstand dem Opfer kein finanzieller Schaden.


Quelle: LPD Tirol

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