vonRedaktion Salzburg
JULI 29, 2026
Foto: pixabay / Free Photos / Symbolbild
Eine bislang unbekannte Täterschaft ist verdächtig, am 16.07.2026 um 17:04 Uhr eine gefälschte Rechnung per Mail an das 49-jährige österreichische Opfer übermittelt zu haben. Das Opfer hatte bei einer Firma einen Maschinenteil um einen niedrigen 5-stelligen Eurobetrag bestellt und diesen auch erhalten. Nachdem sie die Rechnung per E-Mail erhalten hatte, überwies sie mittels QR Code einen niedrigen 5-stelligen Eurobetrag auf ein österreichisches Konto. Die restliche Summe einer mittleren 4-stelligen Summe überwies das Opfer über ihren Computer, auf dem der tatsächliche IBAN betroffenen Firma bereits gespeichert war. Diese Überweisung ging wie vorgesehen bei der Firma ein, die Zahlung über den niedrigen 5-stelligen Eurobetrag jedoch nicht. Nachdem das Opfer mit der Firma Kontakt aufgenommen hatte, stellte sich heraus, dass die Rechnung manipuliert und der angeführte IBAN ausgetauscht worden war. Dem Opfer entstand durch die Tat ein Schaden in Höhe eines niedrigen 5-stelligen Eurobetrages.
Quelle: LPD Tirol