Inzersdorf im Kremstal, Bez. Kirchdorf an der Krems: Schwerer LKW-Unfall auf Pyhrnautobahn sorgt für stundenlange Sperre

vonLauber Matthias
MÄRZ 10, 2026

Foto: laumat/Matthias Lauber

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INZERSDORF IM KREMSTAL. Ein schwerer LKW-Unfall hat sich Dienstagmittag auf der A9 Pyhrnautobahn bei Inzersdorf im Kremstal (Bezirk Kirchdorf an der Krems) ereignet. Ein LKW, welcher offensichtlich auf der A9 Pyhrnautobahn in Fahrtrichtung Graz unterwegs war, touchierte zuerst die rechte Betonleitwand, ehe er quer über die Fahrbahn fuhr und dort die Betonmittelleitwand durchbrach. Der LKW samt Anhänger kam dann teils auf der durchbrochenen Betonleitwand zum Stillstand. Betonbrocken der Leitwand waren quer über die Fahrbahn verstreut. Der Tank des LKW wurde beim Unfall beschädigt. Die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren wurden zur Personenrettung nach einem LKW-Unfall alarmiert. Der Lenker war zum Glück aber nicht eingeklemmt oder eingeschlossen. Er wurde ersten Angaben nach leicht verletzt. Die Feuerwehrleute führten dann erste Sicherungsmaßnahmen durch, Bindemittel wurde aufgebracht, Kanaldeckel abgedichtet. Die Aufräumarbeiten gestalteten sich aufwendig. Die beschädigte Mittelleitwand musste abgebaut werden. Die A9 Pyhrnautobahn war in Fahrtrichtung Knoten Voralpenkreuz für mehrere Stunden gesperrt, in Fahrtrichtung Graz war nur der Pannenstreifen frei. In beiden Fahrtrichtungen - insbesondere vor der Ableitung aufgrund der Totalsperre und der Ausweichstrecke - kam es zu erheblichen Staus. Bis in die Abendstunden gab es zusätzlich noch Behinderungen an der Unfallstelle. "Ein 55-Jähriger aus dem Bezirk Amstetten fuhr am 10. März 2026 gegen 11:30 Uhr mit seinem Kraftwagenzug auf der A9 Pyhrnautobahn Richtung Graz. Im Gemeindegebiet von Inzersdorf im Kremstal verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und touchierte auf der rechten Fahrbahnseite die Betonleitwand. Danach prallte er gegen die Betonmittelwand, durchbrach diese und kam auf der Betonmittelwand quer zu den beiden Richtungsfahrbahnen zum Stillstand. Dabei ragte der Anhänger auf den linken Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Graz hinein und die Zugmaschine auf den linken Fahrstreifen Richtung Wels. Der 55-Jährige setzte selbst den Notruf ab. Nach der Erstversorgung wurde er mit leichten Verletzungen in das Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf gebracht. Für die Aufräumungs- und Bergearbeiten wurde die Richtungsfahrbahn Wels für ca. zwei Stunden total gesperrt. Der Fahrzeugverkehr auf der Richtungsfahrbahn Graz konnte über den Pannenstreifen geführt werden. Die Umleitung zwischen Klaus an der Pyhrnbahn und Inzersdorf im Kremstal erfolgte über die B138 Pyhrnpass Straße. Es bildete sich ein erheblicher Rückstau." Polizei Oberösterreich, Presseaussendung

Quelle: www.laumat.at

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