vonRedaktion Salzburg
JUNI 15, 2026
Geld - Symbolbild
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Eine 22-jährige syrische Staatsbürgerin aus dem Tiroler Unterland ist verdächtig, in der Zeit zwischen Juli 2025 und April 2026 einen Sozialleistungsbetrug begangen zu haben, indem sie die Untervermietung ihrer mittels Mindestsicherung geförderten Wohnung an ihren Lebensgefährten verschwieg und sich dadurch einen höheren Richtsatz an Mindestsicherungsleistungen erschlich. Der Schaden beträgt € 10.800,-. Obwohl ihr Lebensgefährte an einer Obdachlosenadresse gemeldet war, wohnte dieser ständig in Lebensgemeinschaft mit der Beschuldigten. Bei den Mindestsicherungsanträgen wurde jedoch kein weiterer Haushaltsangehöriger angegeben, wodurch es zum Überbezug der Sozialleistungen gekommen ist.
Quelle: LPD Tirol