vonRedaktion Salzburg
JÄNNER 21, 2026
Polizeiauto - Symbolbild
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1.) 20.01.2026, 07:15 Uhr / 1020 Wien
1.) Eine 27-jährige Frau soll im Zuge eines Streits von ihrem 32-jährigen Lebensgefährten (Sta.: Serbien) gewürgt und mit dem Umbringen bedroht worden zu sein. Die Frau wies entsprechende leichte Verletzungen auf. Der geständige Tatverdächtige wurde vor Ort wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung und Körperverletzung vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte die Anzeige auf freiem Fuß.
2. ) 20.01.2026, 12:35 Uhr / 1140 Wien
2.) Ein 55-jähriger Tatverdächtiger (Sta.: ungeklärt) soll eine 48-Jährige mehrfach geschlagen und zudem mit einem Messer bedroht haben. Der Mann wurde nach der Sachverhaltsklärung vorläufig festgenommen und in einen Arrestbereich überstellt. Gegen ihn wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Im Zuge der Ermittlungen konnte eine weitere zurückliegende Körperverletzung festgestellt werden. Es erfolgten Anzeigen wegen des Verdachts der schweren Nötigung sowie Körperverletzung. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte die Anzeige auf freiem Fuß.
WIR BIETEN HILFE:
Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind. Der Polizei-Notruf ist unter der Nummer 133 jederzeit erreichbar.
Die Kriminalprävention des Landeskriminalamt Wiens bietet darüber hinaus persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an.
Weitere Ansprechpartner:
Frauenhelpline: 0800 222 555
Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217
Opfer-Notruf: 0800 112 112
Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser: 05 77 22
Quelle: LPD Wien