vonOTS
SEPTEMBER 05, 2026
Foto: fynup/KI-erstellt
Der Großteil der Finanzberatung in Österreich läuft über Provisionen. Wer berät, verdient am Abschluss – nicht zwingend am besten Ergebnis für Konsument:innen. Ein vollständiger Vergleich würde oft Produkte mit wenig oder keiner Provision nach vorne bringen. „Das ist kein Vorwurf an Berater:innen, sondern eine Folge des Geschäftsmodells"
, sagt fynup-Co-Founder Wolfgang Staudinger.
Technisch ist das längst möglich: fynup hat dafür eine Datenbank mit über 50.000 Kombinationen aus Veranlagung (Fonds bzw. ETFs) und Produkthülle (Depot bzw. Polizze) aufgebaut und ist damit das einzige Vergleichsportal für Geldanlage in Österreich, das alle Kosten und Steuern über die volle Laufzeit einrechnet und die Auswirkungen grafisch verständlich darstellt.
Wie ein solcher Vergleich konkret aussieht, zeigt dieser Artikel.
Quelle: OTS