vonLauber Matthias
AUGUST 07, 2026
Foto: laumat/Matthias Lauber
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GSCHWANDT. In Gschwandt (Bezirk Gmunden) ist in der Nacht auf Freitag bei einem Einfamilienhaus ein größerer Brand ausgebrochen. Das Obergeschoß sowie der Dachstuhl standen nahezu in Vollbrand. Die Feuerwehr wurde um 02:01 Uhr mit dem Einsatzbegriff "Brand Gebäude" alarmiert, nachdem bei einem Einfamilienhaus ein größerer Brand ausgebrochen ist. In der Folge wurden weitere Kräfte nachalarmiert. Einsatzkräfte von drei Feuerwehren befanden sich im Löscheinsatz. Die Rettung sowie die Polizei und ein Techniker des Energieversorgungsunternehmens waren ebenso im Einsatz. Das Feuer wurde sowohl von innen als auch von außen über die Drehleiter bekämpft, schließlich konnte der Brand eingedämmt und in der Folge gänzlich gelöscht werden. Eine Person wurde bei Löschversuchen verletzt. Die Polizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache begonnen. Die L1305 Laudachseestraße, Baumgarten, war im Bereich der Einsatzstelle nur einspurig passierbar. Der Verkehr wurde abwechselnd an der Einsatzstelle vorbeigeleitet. "Zu einem Wohnhausbrand kam es in der Nacht zum 07. August 2026 im Gemeindegebiet von Gschwandt. Ein 71-Jähriger bemerkte gegen 02:00 Uhr im oberen Stock seines Einfamilienhauses das Feuer. Daraufhin weckte er seine anwesende Frau und begann damit, die Flammen mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Die Gattin verständige über Notruf die Feuerwehr. Trotz des raschen Einschreitens von mehreren Feuerwehren aus der Umgebung entstand ein erheblicher Schaden. Der gesamte Wohnbereich im oberen Stockwerk, sowie der Dachboden und der Dachstuhl wurden schwer beschädigt. Auch in den Räumlichkeiten im Erdgeschoß entstand großer Sachschaden. Bei den Löschversuchen erlitt der 71-Jährige Verbrennungen unbestimmten Grades und er musste im Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck behandelt werden. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt übernommen. Bei der Begehung mit einem Sachverständigen konnte anhand der Spurenlage festgestellt werden, dass ein eingeschalteter Saunaofen als wahrscheinlicher Auslöser in Frage kommt. Weitere technische Untersuchungen zur vollständigen Abklärung werden noch im Labor durchgeführt." Polizei Oberösterreich, Presseaussendung
Quelle: www.laumat.at