vonLauber Matthias
SEPTEMBER 01, 2026
Foto: laumat/Matthias Lauber
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EBERSTALZELL. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am späten Dienstagabend auf der A1 Westautobahn bei Eberstalzell (Bezirk Wels-Land) ereignet. Ein Auto hat sich überschlagen, zwei Personen wurden verletzt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Rettung, der Notarzt sowie die Polizei wurden am späten Dienstagabend zu einem schwereren Verkehrsunfall auf die A1 Westautobahn ins Gemeindegebiet von Eberstalzell alarmiert. Ein Auto ist dort in Fahrtrichtung Wien, unmittelbar nach der Autobahnauffahrt Eberstalzell, aus noch unbekannten Gründen offensichtlich von der Fahrbahn abgekommen, gegen eine Baumzeile geprallt und hat sich dabei überschlagen. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst beziehungsweise Notarzt erstversorgt und in der Folge ins Klinikum gebracht. Die Feuerwehr unterstützte nach der Rettung der Personen das verständigte Abschleppunternehmen beim Abtransport des Fahrzeuges. Die A1 Westautobahn war im Bereich der Unfallstelle für etwa eine Stunde nur einspurig passierbar. Es kam allerdings zu keinen nennenswerten Verzögerungen. "Eine 29-jährige serbische Staatsangehörige aus Wels lenkte am 01. September 2026 gegen 22:00 Uhr ihren PKW auf der A1 Westautobahn in Fahrtrichtung Wien. Am Beifahrersitz befand sich ein 32-jähriger serbischer Staatsangehöriger ebenfalls aus Wels. Im Bereich von Eberstalzell verlor die 29-Jährige, aus bislang unbekannter Ursache, die Kontrolle über das Fahrzeug und kam mit überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab. Anschließend prallte das Fahrzeug gegen eine im Straßengraben befindliche Zauneinrichtung. Durch den starken Aufprall wurde die Lenkerin aus dem Fahrzeug geschleudert. Die 29-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels-Grieskirchen an den Standort Wels eingeliefert. Der 32-jährige Beifahrer wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ebenfalls in das Klinikum Wels-Grieskirchen an den Standort Wels gebracht." Polizei Oberösterreich, Presseaussendung
Quelle: www.laumat.at