vonLauber Matthias
MAI 13, 2026
Foto: laumat/Matthias Lauber
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ANSFELDEN. Ein schwerer Crash hat sich am späten Mittwochnachmittag auf der A1 Westautobahn bei Ansfelden (Bezirk Linz-Land) ereignet. 14 Personen wurden dabei verletzt, zwei davon schwer. Die Rettung stand im Großeinsatz.
Die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren, sowie zehn Rettungsfahrzeuge, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Notarzthubschrauber Christophorus 10 und mehrere Polizeistreifen wurden am späten Nachmittag zu einem folgenschweren Unfall zwischen einem Reisebus, einem Wohnmobil und einem LKW auf die A1 Westautobahn in Fahrtrichtung Wien bei Ansfelden alarmiert. Augenscheinlich fuhr ein Wohnmobil auf einen LKW-Sattelzug auf, ein Reisebus hinter dem Wohnmobil krachte ins Heck des Wohnmobils. Von den drei Personen im Wohnmobil musste die Feuerwehr zwei mittels Bergeschere aus dem Unfallwrack befreien. Ein Großaufgebot an Rettungskräften befand sich an der Unfallstelle um die zahlreichen Verletzten zu versorgen. Zwei Personen wurden schwer verletzt, zwölf Personen erlitten leichte Verletzungen und 21 Personen überstanden den Crash unverletzt. Ersten Informationen handelte es sich bei den Businsassen um eine Reisegruppe mit zahlreichen Pensionisten.
Die A1 Westautobahn war in der Folge zwei Stunden totalgesperrt, danach konnte der Verkehr auf der Überholspur die Unfallstelle passieren. Es bildete sich ein rund elf Kilometer langer Rückstau auf der A1 Westautobahn, auf der A25 Welser Autobahn staute es sich rund 15 Kilometer weit zurück.
Quelle: www.laumat.at