Ungarische Diebesbande in Burgenland geschnappt - 500.000 Euro Schaden
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Den zehn Verdächtigen wurden 17 Einbrüche in Kfz-Werkstätten nachgewiesen
BEZIRK JENNERSDORF. Einer Einbrecherbande, die seit mehr als einem Jahr im südlichen Burgenland und der angrenzenden Steiermark ihr Unwesen trieb, konnte nun das Handwerk gelegt werden. Bei den Verdächtigen handelt es sich um zehn ungarische Staatsbürger, denen bereits 17 Einbrüche in KFZ-Werkstätten mit einer Schadenssumme von ca. 500.000 Euro nachgewiesen wurde.Die Bande habe zunächst aus sieben, später aus elf Personen bestanden, habe „wie eine Firma agiert“ und sei sehr gut organisiert gewesen, so die Polizei in einer Aussendung.
Bei ihren Einbrüchen - zwei im Burgenland, zehn in der Steiermark, vier in Nieder- sowie ein Einbruch in Oberösterreich - sollen die Ungarn mit Brachialgewalt vorgegangen sein. Beispielsweise hätten sie Schranken nicht aufgebrochen, sondern seien einfach mit einem Pkw durchgefahren.
Für weitere 30 gleichartige Delikte im Raum Wien dürften sie ebenfalls in Frage kommen, so die Polizei.
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