Vorarlberg: ,,Ein Campus für die besten Zukunftschancen unserer Kleinsten!“

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„Ein Campus für die besten Zukunftschancen unserer Kleinsten!“::Landtagspräsident Harald Sonderegger und Bürgermeister Michael Tinkhauser.
Vorarlbege Landtag/Oliver Sigismondi
14 Okt 07:00 2019 von Redaktion Salzburg Print This Article

LTP Sonderegger bei Eröffnung des Campus Bludesch

Bludesch (VLK) – Mit dem neuen Kinder- und Bildungscampus Bludesch hat die Walgau-Gemeinde ihr bislang größtes Infrastrukturprojekt realisiert. „Im Mittelpunkt stehen dabei unsere Jüngsten und wie wir ihnen die besten Chancen für ihre Zukunft eröffnen“, erklärte Landtagspräsident Harald Sonderegger bei der heutigen (12.10.) Eröffnung. Sonderegger betonte dabei, dass der umfassenden Betreuung und dem Spracherwerb besondere Bedeutung zukommt.

„Die Bereiche ,Familie‘ und ,Kinder‘ sind echte Herzensangelegenheiten für die Zuständigen im Land Vorarlberg“, hielt Sonderegger fest. Erklärtes Ziel sei, Vorarlberg zum chancenreichsten Lebensraum für Kinder zu machen. Der Landtagpräsident stellte fest: „Dieser Campus beweist eindrucksvoll, dass das Land und die Gemeinden Hand in Hand arbeiten, damit wir dieses Ziel erreichen! Denn Bildung ist und bleibt ganz klar ein Schlüsselthema. Es liegt an uns, den Kindern eine zeitgemäße Umgebung zum Lernen und zum Spielen zu bieten.“

Rund 7,1 Millionen Euro wurden investiert: Das vom Land geförderte Großprojekt umfasste den Neubau, aber auch die Verlegung bzw. Sanierung von Räumlichkeiten. Nun beinhaltet der Campus die Volksschule, den Kindergarten, die Kinder- und Schülerbetreuung, die Bücherei und die Elternberatung der Connexia. Damit ist die umfassende Ganztagesbetreuung für Kinder im Alter von 18 Monaten bis 10 Jahre im Ort gewährleistet. Für die Zukunft ist darüber hinaus auch ein Familienzentrum angedacht.

Der Landtagspräsident lobte das ganzheitliche Konzept des Campus, alle wichtigen Einrichtungen für die Jüngsten auf einem Areal zu konzentrieren: „Damit minimieren sich die räumlichen Wege von einer Einrichtung zur nächsten. Wichtiger noch: Durch die Nähe und damit Zusammenarbeit zwischen den pädagogischen Einrichtungen werden reibungslose Übergänge in den so wichtigen ersten Bildungsjahren ermöglicht.“ Sonderegger dankte Bürgermeister Michael Tinkhauser und allen, die dieses Projekt unterstützt haben.


Quelle: Land Vorarlberg



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